"Jeder Schattenjäger sollte sein eigenes Elbenlicht haben"- eine Liebeserklärung an zwei Buchreihen
Dieser Sommer war der erste, den ich ohne die "Chronik der Schattenjäger" verbrachte, da ich den letzten Band im Jahr zuvor beendet hatte. In den letzen sechs Jahren freute ich mich jedes Frühjahr darauf, einen weiteren Band zu lesen (weil die Neuauflage von Goldmann-Verlag angeschafft habe), nachdem ich die Reihe ein Jahr zuvor entdeckt hatte.Niemals hätte ich gedacht, jemals Urban Fantasy oder derartige Jugendbücher zu lesen, aber die Reihe wurde zu einem sentimentalen Begleiter durch diese furchtbare Corona-Zeit, von der ich mich wohl niemals erholen werde und ermöglichte mir Trost und Flucht, als ich diese am meisten brauchte, genauso wie einige Jahre zuvor die "Sixteen-Moons"-Reihe, die mich ebenfalls ab Ende 2016 durch eine schwere Zeit begleitet hat und immer einen Platz in meinen Herzen und meinen Bücherregal haben wird. Zufälligerweise stellte sie sich als eine intelligente und überraschend fantasiereiche Alternative zu "Twilight" heraus, mit dem ich ehrlich gesagt nie wirklich etwas anfangen konnte. Umso erstaunlicher, dass ich ausgerechnet diesen beiden Buchreihen so unendlich dankbar dafür bin, dass sie mir einen Hauch von Lebensfreude in einer Zeit bescherten, als alles am Abgrund war und dafür sorgten, dass es da immerhin eine Sache gab, über die und auf die ich mich ernsthaft freuen konnte und die dafür sorgte, dass ich auch diese Zeit zum Teil in warmer nostalgischer Erinnerung behalten kann.
"Every Shadowhunter should have their own witchlight" - a love letter to two book series.
This summer was the first I spent without the "Shadowhunter Chronicles (The Mortal Instruments)" having finished the last volume the previous year. For the past six years, I've looked forward to reading another volume each spring (because I bought the new edition from Goldmann Verlag) after discovering the series a year earlier. I never thought I'd ever read urban fantasy or similar young adult fiction, but the series became a sentimental companion through this terrible Corona period, from which I'll probably never recover, offering me comfort and escape when I needed it most, just like the "Sixteen Moons (Beautiful Creatures)" series a few years earlier, which also accompanied me through a difficult time starting in late 2016 and will always have a place in my heart and on my bookshelf. Coincidentally, it turned out to be an intelligent and surprisingly imaginative alternative to "Twilight," which, to be honest, I never really got into. All the more surprising, then, that I I am so incredibly grateful to these two book series in particular for giving me a touch of joy in a time when everything was on the brink, ensuring that there was at least one thing I could genuinely look forward to and that allowed me to retain some of this time in warm, nostalgic memories.
















