Morgengedanken einer ME/CFS-Betroffenen â zwischen Schmerz, Stille und geistiger Freiheit
FĂŒr Tanja, Papa, Mama, Rolf, Nikolai mit Marjan und Alexander mit seiner (⊠đ!) â und alle ME-Betroffenen und lieben Herzensmenschen dieser Welt.
Hallo und guten Morgen!
Der etwas andere MorgengruĂ â in Raten zu lesen oder anzuhören, wann immer es passt.
Er ist entstanden aus Deinem (Tanjas) âBesuch- oder GruĂ vermissenâ-Text von Deiner âTanjas Pacingblogâ Seite, den ich wie immer gern geteilt habe â und doch diesmal etwas in mir gespĂŒrt habe: Einen Widerspruch, der mich selbst erschreckte, aber mich auch weiter selbsterklĂ€rend zu mir nĂ€her mich verstehend brachte.
Vielleicht erklĂ€rt dieser noch in der Dunkelheit des Montagmorgens entstandene Gedankengang ein StĂŒck von meinem Anders-Sein, meinem Anders-Denken, meinem Anders-FĂŒhlen â verglichen mit frĂŒher, als ich nun zurĂŒck erinnernd, mich nie mit genug Menschen gern um mich herum und mittendrin nach vielen Jahren Krankenhaus mit Menschen und Erlebnis Verzicht, stets gern gesehen hatte.
Heute ist es anders. Still, aber echt.
Ich widme Dir diesen Text als ersten MorgengruĂ â und werde ihn spĂ€ter auch der Welt zeigen, die es meist gar nicht wirklich interessiert, weil sie nicht oder anders betroffen ist. Dann ist es eh, wie sicher oft nur fĂŒr die allgemeine Ablage 7 Papierkorb, allerdings in den Weiten des Internets sicher einfach nur gelöscht, statt in die Tonne gekloppt. Wer hat schon noch Zeit zu verschenken?
So, nun gehtâs los!
Gerade jetzt aktuell:
Hörbuch ĂŒber Hörbuch, Spiele-App, Schlaf, etwas Instagram, etwas Bloggen, Zwergpudel knuddeln, Mann knuddeln, Familie knuddeln oder grĂŒssen, manchmal nerven ;) - gehört alles dazu!
Aufstehen, Kreislauf â dann ME-typisch im Wechsel auch dieses FATIGUE, PEM und POTS als prominente Leitsymptome â und das unheimliche GefĂŒhl, dass der nasskalte Winter noch hĂ€rter wird als der letzte.
Ja. Nochmal: Guten Morgen, liebe Tanja, guten Morgen Welt!
- WhatsApp grĂŒĂend an Tanja, ebenfalls ME/CFS-Betroffene im gleichen Ort, aber mit ME/CFS-Schub unerreichbar weit â genauso kreativ und zugleich einsam isoliert. So nah und doch nur durch wenige, ME-bedingt unerreichbare Wege getrennt.
Tanja, heute ist Dein Sabrina-Neuro-Physio-Tag. Wie wohltuend!
Mein letzter war am Mittwoch. Seitdem lĂ€uft kaum noch etwas â weder Körper noch Kraft. Aber nicht deswegen. Es fing schon morgens am Mittwoch trotz wĂ€rmender, entkrampfender Kokos-Karotten-Ăl Badewanne an. Daher brachte es wohl das erste Mal nur Wohltat, aber nicht wie sonst anhaltend genug Entspannung im wahrsten Sinne des Wortes fĂŒr Tag und Nacht.
Trotzdem geschafft!
Zwei Tage spĂ€ter, trotz Crash â mit ZĂ€hne zusammenbeiĂen, Augen zu und durch â und mit Hilfe meines Mannes, dieses treuen Liebesengels, der mich ins Auto geschleppt hat. Teilweise nur liegend auf dieser Fahrt, denn nur so war diese Reise möglich:
Ich nenne es meine Rollstuhl-Odyssee â nach langer Zwangspause seit Mittwoch, durchgehend begleitet von ME!
So fing der Tag an:
Freitag, 31.10.2025, kĂŒhler aber blauer Himmel Tag. Halloween â Reformationstag.
Statt SĂŒĂes oder Saures - nur umsonst - eine ME-Horrorfahrt im Liegen und Sitzen. Ein Rollstuhl muss her, um an ME-Schubtagen ĂŒberhaupt selbststĂ€ndig noch etwas mobil zu sein.
Erste bis letzte Station; ein spannendes, frustrierendes Erlebnis:
Firma B. in Kassel â SanitĂ€tshaus ohne Knappschaft im Programm. Lange Fahrt, Kraftverlust, alles vergeblich. Meine Schuld: Ich hatte die ME-SHG-Auskunft nicht ĂŒberprĂŒft. Tipp aber von Mitarbeiterin, auch wenn sie nicht gelistet fĂŒr Krankenkasse sind dort: âIch hĂ€tte jemanden, der baut Ihnen den Rollstuhl exakt nach Wohlbefinden und Bedarf â ganz individuell angefertigt. Ist aber nicht billig!â Lieb gemeint, aber ernsthaft? Ich war geschockt.
Dann Warburg: Firma F. â âFahren Sie zu uns heute bitte nach Korbach, hier haben wir nichts fĂŒr sie an RollstĂŒhlen mit Joystick da.â
Nebenan, Warburg auch, Firma S.: âKnappschaft ja, Rollstuhl nein. Zu viel Schreibarbeit, suchen Sie bitte jemand anderes, der das zeitlich schafft. Kommen Sie nur bei Not wieder, wenn niemand zu finden ist!â Ich war fassungslos. Und wieder komplett erschöpft, den TrĂ€nen sehr, sehr nah.
Dann also nach Kassel und Warburg noch einmal zusammenreiĂen, Reserven, die nicht vorhanden sind, ignorieren, weiter nach Korbach.
Klappt â da Kraft eh nicht vorhanden.
Also weiter ins fĂŒr ME fast unerreichbare Korbach â dank meines Mannes, der uns dort hin auch noch hievte. Dort dann Firma F., endlich kompetent.
Erst eine sehr nette, aber mit ME/CFS ĂŒberforderte Auszubildende: âHaben Sie einen Termin? Ohne geht es nicht, das mĂŒsste die Filiale in Warburg wissen!â Sie kannte ME/CFS nicht. Ich bat sie, mich bitte, bitte nicht wegzuschicken, worauf eine hilfsbereite Kollegin kam, die ME wenigstens am Rande kannte. Sie war freundlich und bemĂŒht. Ich, den TrĂ€nen nahe, zitternd mit Tremor und MobilitĂ€tsschwĂ€che, wurde von ihr in den rettenden Sessel gesetzt.
Das Hilfsmittelrezept sagte einiges Brauchbares fĂŒr die Auswahl von drei Modellen aus.
Erste Hoffnungsblumen:
Karbon-Rollstuhl â leicht, unsagbar teuer, aber unsicheres FahrgefĂŒhl und fĂŒr mich unbequem.
Mittelklasse-Rolli â besser, aber nicht optimal passend, kein sicheres Fahr- und SitzgefĂŒhl. Wirkt wie erster Rolli wie âzu kurz und nicht vertrauenswrweckend standhaftâ, obwohl beide das sicher warenâŠ
Kassenmodell â top!
Reingesetzt, gefahren, sicher gefĂŒhlt. Immer noch teuer, dafĂŒr massiv, leider super schwer, aber wenigstens angefĂŒhlt realistisch.
Nur: âOb die Krankenkasse ĂŒbernimmt, ist GlĂŒckssacheâ, hieĂ es. âĂberlastete Sachbearbeitung, gekĂŒrzte Budgets, politisch vieles zusammengestrichen. Dazu das Warten â unendlich.â
Nebel der BĂŒrokratie, unterbesetzte Verwaltung.
âWahrscheinlicher ist erst mit Ablehnung oder kleiner Zuzahlung zu rechnen. Trotzdem erkennt jeder normale Menschenverstand: Ein E-Motor-betriebener Rollstuhl ist ein Muss!â
Ok. Aber ein Lichtstrahl am Ende des Tunnels ist es fĂŒr heute schon, wenn man doch vielleicht das Ende des Tunnels erreicht?
War klar: Zuhause der Absturz. Crash. Totalausfall. Logo!
Nur noch kriechend mit Hilfe ins Bett. Kraftakku leer â Ăberlebenssystem im roten Warnbetrieb, Energiesparmodus aktiv.
Liegen geht, Aufstehen nicht.
Schwindel, Ăbelkeit, noch mehr Kraftverlust. Toilette, KĂŒche, Essen im Sitzen â das ist das heutige höchste MaĂ an AktivitĂ€t nach dieser Rollstuhl-Odyssee.
Nebenbei bemerkt, ME mĂ€Ăige Beobachtung im Crash:
Seit wann bestehen Teetassen aus bleischweren Beton SĂ€cken und Teelöffel wie gefĂŒhlte schwerste Hanteln?
Wenn ich es lĂ€nger aushalte, wenn ich mich unterhalte, kommt das nĂ€chste Warnsignal: Ziehen im Nacken, Becken, WirbelsĂ€ule und Kopfschale brennen bis in den RĂŒcken, dann eisige innere KĂ€lte. Frieren, WĂ€rmflasche, zwei Daunendecken, beide Zwergpudel kommen ganz eng, wollen mich unter die Decken kriechend wĂ€rmen. Fell WĂ€rmflaschen mit Seele. Nach gefĂŒhlten KĂ€lte-Stunden dann extremer SchweiĂ, waschen, Wechsel der Kleidung, wieder Hilfe nötig. Temperatur DysfunktionalitĂ€t.
Temperatur-DysfunktionalitĂ€t â eines von vielen ME-Leitsymptomen. Dazu Fatigue, das âCFSâ bei ME â diese unendliche, erschöpfende MĂŒdigkeit, die sich einschleicht.
Besuch? GesprÀche?
OMG! Nein, keine Chance, keine Kraft. Und irgendwann auch keine Lust mehr. Nie mehr? Ich weiĂ es nicht. Niemand weiĂ das. Und auf neugierige Gaffer oder Unterhalter, die sich sonst nie blicken lassen, verzichte ich gern. Echte Falschheit, um Gewissen zu beruhigen, vergiftet mich nur zusĂ€tzlich â geistige Toxine.
Ja, man wird klarer, abgrenzender.
HĂ€rter? Nein, nur ehrlicher und schĂŒtzender. Wichtig! Denn wem nĂŒtzt oberflĂ€chliche Gesellschaft? Dem Gewissen des Besuchers â mir nicht.
Unbedingt besser Kraft sparen ist angesagt, wenn der Motor auf âTiltâ steht!
âTiltâ heiĂt wörtlich âgekipptâ oder âneigt sichâ â gemeint ist aber eine Störung oder Sperre, die ausgelöst wird, weil der Automat denkt, jemand greife zu stark ein.
Wie passend, oder?
Sehnsuchtsmenschen sind ausgenommen. Seelenverwandte kommen und gehen ohne Rechenschaft â wenn es passt. Danke fĂŒr diesen Schatz. Mein Schatz â nicht der Gollum-Schatz der Gier, sondern der Claudia-Schatz aus innerer Tiefe und NĂ€he.
Einsamkeit wird Routine, ein stiller Begleiter. Man findet einen individuell angepassten Rhythmus zwischen Erschöpfung, Schmerz, Schlaf, kurzen wachen Momenten, geistiger BeschĂ€ftigung oder bei besserem Wetter diese Hochzeiten â laufen, sprechen, ok, kurze Besuche.
Kurz gesagt: Mit ME immer am Limit oder knapp vorbei, dann tiefer Schlaf ohne Erholung â oder Nutzen dessen, was möglich ist. Nur nicht ĂŒbermĂŒtig werden, das rĂ€cht sich!
Dann beginnt die geistige Seite des Ăberlebens.
HörbĂŒcher, Dokus, HR 1/4 Radio, alte Krimis, alte Filme von heilen Liebeswelten, was zum Lachen, obwohl das neue Lachprogramm auch nur noch geistig infantil oder verblödend mir erscheint. Es fehlt mir an Gehalt oder wenigstens Sinn, ohne Angriff von AuĂenstehenden oder Randgruppen. Ok manchmal lache ich dann doch, wenn ein Parteipolitik Depp entblöĂt wird, ich gebe es zu! Oder das geb ich mir noch: Wilsberg, Barnaby, Father Brown, Agatha Raisin. Immer gern noch umrandet von Politik, Natur, LĂ€nder, Reisen, Kulturen, Alte Heimat-Liebes-Schnulzen, Architektur, Tiere, Pflanzen, Parks, GĂ€rten. Rezepte und Pflanzen Tipps. So halte ich mein Denken lebendig, wĂ€hrend nur der Körper zumindest passiv stillhĂ€lt.
Und trotzdem gibt es Licht.
Morgens statt Zigaretten- und Abgasgestank von drauĂen, plötzlich Duft von frischem GebĂ€ck. Ein Hochgenuss. Dazu meine natĂŒrlich duftende Amalfi Zitrone in BlĂŒte â da braucht es keinen kĂŒnstlichen Raumduft! Freude, Dankbarkeit, leise Schönheit.
Oder Samstag: Blumen aus Kroatien fĂŒr meine mediterrane Sammlung. Im Sommer auf der Terrasse, jetzt im Winter auf FensterbĂ€nken und BierbĂ€nken im Wohnzimmer. Nur ein paar Schritte dorthin, nur drei mit Herz versendete Ableger â aber mein groĂes nachklingendes GlĂŒck.
Heute Morgen:
Blauer Himmel, endlich nochmal kein Kamin-, kein Auto-, kein ParfĂŒm- und jegliche andere vorbeiziehende kĂŒnstliche Gestank Schwaden von drauĂen. Nur der Duft meiner ZitrusbĂ€umchen, blĂŒhend mitten im Winter. Kein BestĂ€uber weit und breit, doch ein Hauch von Adria, jodhaltiger Salzluft â Erinnerung. Klar und rein!
Ich rieche das Meer, die AlgenblĂŒte, das Jod. Ich sehe Sonne, Oliven, Wellen, Pinien, GesprĂ€che, Menschen. Ich höre die Melodie meiner Urlaube in Kroatien bei Freunden, unsere gemeinsame Jugend dann noch einmal erlebend:
âJesen u meniâ â âHerbst in mirâ von Parni Valjak.
Mein Lebensherbst.
Dieses Lied löst Erinnerungen aus â das Jahr, das Leben, die Liebe, bleibende seltene Freundschaften, Seelen, die gegangen sind. Andere, die sich im Leben schon entfernt haben. Normal. Oder nicht?
Ich spĂŒre bei der Melodie auch melancholische WĂ€rme. Sehnsucht. Elternhaus, erste Liebe, letzte groĂe Liebe. Meine Kinder, die nun ohne mich in die Welt ziehen. Sie leben in einer Zeit, in der selbst die Luft krank macht, in der das Denken vergiftet ist von Hetze, Angst, Gier, Macht und Anpassung. Bleibt stark, meine lieben Jungs!
Ich frage mich: Will ich wirklich in diese TretmĂŒhle zurĂŒck? In die Welt aus Leistung, Kontrolle, Konkurrenz â zwischen Kirche, Arbeit, Partei und Pflicht? Wo Zugehörigkeit bezahlt wird mit Gesundheit, Kraft und Seele? Wo Armut und LebensmĂŒdigkeit hinter dem Schaufenster des Konsums lauern?
Ich schaue hinaus, sehe den Fluss der Menschheit treiben â meckernd, getrieben, selten selbst analytisch, sachlich nachdenkend. Und ich weiĂ: Ich schwimme nicht mehr mit. Ich ruhe in mir am Ufer!
Ich lebe in Freiheit â wenigstens geistig. Mein Körper ist GefĂ€ngnis, aber mein Geist ist frei. Ich bin kein Opfer, sondern Zeugin dessen, was das Alltags-System mit Schadstoffen innen und auĂen gerade mit uns macht. Ich bezahle mit meinem Körper, aber ich denke noch immer mit meiner Seele.
Ich liebe meine Familie.
Ich liebe mein Denken - und wenn ich es schaffe auch mein flieĂendes Schreiben.
Ich liebe das Leben â auch wenn es still geworden ist. Vielleicht gerade deshalb. Es klingt so fein nach!
Was ist mit jenen, die nichts und niemanden mehr haben?
Wenn der Körper stirbt und der Geist leer ist, bleibt Sehnsucht â nach Licht, Frieden, WĂ€rme, oder auch nach Ende. Vielleicht ist das kein echter Tod am endgĂŒltigen Tod als Ende, sondern Heimkehr?!
Vielleicht ist das Paradies nach so viel Resiliens und Lebenskraft ausgeben, nun das Loslassen selbst?!
Ich habe Liebe â von Menschen, Tieren, Pflanzen und sogar Mineralien die ich wahrnehmen darf.
Ich habe immer noch liebend in mir getragen meine Familie.
Ich habe geistige Klarheit, trotz Brainfog, diesem schĂŒtzenden Nebel als Stop-Schild.
Das AuĂen bricht zusammen, das Innen trĂ€gt.
Abschied vom AuĂen, Ankommen im Inneren.
Zwischen Schmerz und Stille entsteht Raum â hell, ruhig, weit. Dort bin ich frei.
So sieht ein Tag mit ME/CFS aus. Bei mir. Bei vielen. Immer anders, immer Ă€hnlich. Kaum jemand will es wissen, weil es Kraft und Zeit, manchmal dann darauf folgend auch Geld kostet, da mal genauer hinzusehen, nachzuspĂŒren⊠- und wer hat schon noch Zeit zu verschenken?
Doch wer es tut, erkennt:
Hinter der Erschöpfung wohnt der Mut, trotz allem zu fĂŒhlen, zu denken, zu lieben.
Denn auch wenn der Körper liegt â der Geist steht als Ich felsenfest in der Brandung.
Kleines wird groĂ, wenig wird viel. Gedankenblumen im Kopfkino verweben, was war, ist und sein wird â tiefe Wahrnehmung als Lohn.
Claudia Weidt-Goldmann
November 2025, Nordhessen im Herzen Deutschlands.
Von der Wurzel bis zur Krone â mein Ich in flieĂenden Worten.
đ https://mecfs-klartext.tumblr.com
Text am 03.11.2025 von ©ïžÂźïžClaudia Weidt-Goldmann (CWG) verfasst und von KI formatiert fĂŒr Tumblr.
Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen â Spam & Bots werden blockiert.
Rechtlicher Hinweis:
Dieser Text ist persönliches geistiges Eigentum und Ausdruck einer individuellen Erfahrung mit ME/CFS.
Er dient der privaten Dokumentation, AufklÀrung und dem freien Meinungsaustausch.
Keine medizinische Beratung, keine Werbung, keine Kooperation.
Rechtsgrundlage:
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz (GG) schĂŒtzt die Freiheit der MeinungsĂ€uĂerung in Wort, Schrift und Bild.
#mecfsklartext
#mecfs
#mecfsnordhessen
#oculiauris
#cwg64d


















