Throne of Glass hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Mischung aus spannenden Wettkämpfen, politischen Intrigen, Geheimnissen und ersten magischen Elementen macht den Auftakt der Reihe unglaublich fesselnd und weckt sofort die Neugier auf die Fortsetzung.
Besonders Celaena hat mich begeistert. Trotz allem, was sie durchmachen musste, gibt sie nicht auf und kämpft jeden Tag weiter – für ihre Freiheit, für die Menschen, die ihr wichtig sind, und dafür, sich selbst nicht zu verlieren. Sie trifft nicht immer die richtigen Entscheidungen und hat ihre Ecken und Kanten, aber genau das macht sie für mich zu einer authentischen und faszinierenden Protagonistin.
Auch Chaol hat mich im Laufe der Geschichte immer mehr überzeugt. Anfangs wirkte er kühl und schwer greifbar, doch nach und nach zeigt er eine Seite, die ihn deutlich sympathischer macht. Dorian dagegen bleibt für mich noch ein großes Fragezeichen. Hinter seiner charmanten Fassade scheint deutlich mehr zu stecken, und ich bin gespannt, welche Rolle er in den kommenden Bänden spielen wird.
Die Gegenspieler sorgen für eine bedrohliche Atmosphäre, und viele Geheimnisse – besonders rund um den König, Duke Perrington und die mysteriösen Ringe – werfen Fragen auf, auf deren Antworten ich unbedingt gespannt bin. Auch Nehemia hat mein Interesse geweckt, weil ich bis zuletzt nicht wusste, ob ich ihr wirklich vertrauen kann. Nox und Fleetfoot haben die Geschichte zusätzlich bereichert und für einige meiner liebsten Momente gesorgt.
Nicht jede Figur oder Entwicklung konnte mich vollkommen überzeugen, weshalb es am Ende 4 von 5 ⭐ geworden sind. Trotzdem ist Throne of Glass ein starker Reihenauftakt mit einer großartigen Heldin, viel Potenzial und genug offenen Fragen, dass ich unbedingt weiterlesen möchte.
📖 Meine ausführliche Rezension findet ihr auf meinem Blog – den Link gibt's in meiner Bio!












