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Reposted from @_tannenwald_ - You want to go Bikepacking? take it... . #bikepacking #vogelfrei #vogelfreibytannenwald #draussenzuhause #outsideisfree #steelisalifestyle #steelisreal #gravelbike #cyclocross #travelerbike #son #sonhubdynamo #frontloader #rausundmachen #tourenrad #reiserad #radreise #adventurebybike #hizokucycles HizokuCycles.com https://www.instagram.com/p/B2bCDzmHtnX/?igshid=1gjaggyuvxq5l
Am Sonntag 11.06.2017 habe ich es dann von Loperhet aus fast einmal um die Halbinsel "Crozon" geschafft. Ziemlich bergig das Ding, Aber dafür super schöne Landschaft, viel Ausblick auf das Meer und einen Friedhof für alte Kriegsschiffe. Abends dann noch ein sehr kühles Bad genommen, ich war der einzige ohne Neopren im Wasser. Hat sich nach den Anstrengungen des Tages aber sehr gelohnt. Unweit vom Meer einen schönen Platz neben einem Acker gefunden. Das ist die perfekte Situation. Sauber sein und dann nicht mehr schwitzen. Hätte gerne schon vorher nach einem Platz geschaut, jedoch war es dafür schon zu spät und es wäre zum Baden noch kälter geworden. Leider klappt es mit dem schlafen gerade nicht mehr so gut und bin deshalb mit etwas Müdigkeit unterwegs. Liegt aber auch an den extrem kurzen Nächten. Bleibt einem immerhin mehr Zeit zum Fahrrad fahren. Wenn ich jetzt noch ein paar Tage mache sollte es auch richtig schön flach werden. Dann steht der richtigen Kilometerfresserei hoffentlich nichts mehr im Weg (: Montag 12.06.2017 ging es in einem Bogen raus auf den Pointe de Raz. Einer der westlichsten Punkte Frankreichs. Auch bis dahin eine gute Brise und Hügel die es zu bezwingen galt. Habe heute unglaublich viel gegessen, unter anderem 5 Schokocroissants. Ab dem Pointe de Raz ging es dann in den frühen Abend mit Rückenwind in südöstlicher Richtung. Ein Traum es lief mal wieder entspannter und flotter. Habe einen schönen Platz in einer Wiese unter einem verwilderten Obstbaum gefunden. Aber vorher erst nochmal ein Abstecher zum Meer und mir ein kurzes sehr erfrischendes Bad gegönnt oder mich eher dazu gezwungen. War sehr frisch (: Immerhin hatte ich eine gute Nacht auf den Dienstag 13.06.2017 mit schönem Wetter. Jedoch hat der Wind um 180 Grad gedreht. Könnte mich in den Arsch beißen. Somit bin ich jetzt erst mal im nächsten Mc Donalds verschwunden um Strom zu tanken und das WLAN zu nutzen.
Heute wäre das große Ziel der Atlantik gewesen. Leider ein zwei mal verfahren und somit nach 122 KM keine Lust mehr bzw. Sitzfleisch gehabt. Mein Hintern ist total am Ende (: Voll für den Arsch ! Dafür bin ich an einem frisch ausgebrannten Peugeot vorbeigekommen. Der war noch warm beim vorbeifahren. Jetzt liege ich in einem kleinen angelegten Wäldchen nachdem ich mir Ratatouille und Bier aus der Dose gegönnt habe. Hier steht irgendwo ein Knallschreckgerät (habe gegoogelt) auf dem Acker. Das war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig.
Dieser einzigartige Schnappschuss des Profilbildes ist natürlich nur so zufällig nebenbei entstanden. NICHT!!!
Wir haben bei dem schönen Wetter die Gelegenheit genutzt und haben einen kleinen Ausflug mit den Rädern in die Rheinauen gemacht. Lisa musste (sie macht das auch gerne) mit dem Singlespeed fahren, dass bei der Auswahl des Reiserades den kürzeren gezogen hat, obwohl ich es schon 13 Jahre durchgehend nutze. Unsere Absicht war ein paar Fotos zu schießen und Bärlauch zu pflücken. ACH JA, den Bärlauch haben wir vergessen :) aber wie auf dem Bild zu sehen, in rauen Mengen vorhanden. Wir haben natürlich Unmengen an Bildern geschossen und dies hier ist die kleine Auswahl.
Um ehrlich zu sein, wird sich wohl der ein oder andere, der auf dem Hinterrad fahren kann und schon mal mit Gepäck gefahren ist, die Frage stellen, wie das wohl funktioniert hat. Ganz einfach. Ein normales Bild wäre mir zu langweilig gewesen. Deshalb habe ich die Packtaschen mit leeren Kartons und Packmaterial gestopft, damit das geladen aussieht. Trotz allem war es selbst so schon relativ schwierig für mich. Ich bin aber auch nicht so der Wheeliekönig ;)

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Momentaner Stand der Dinge. Taschen und Elektrik funktionieren gut so. Gestern Nacht leicht beladen eine kleine Runde über die Felder gedreht. Bin sehr überrascht von dem günstigen 45 Lux LED Scheinwerfer. Noch nie so ein gutes Fahrradlicht gehabt. Habe mir 2 extragroße Flaschenhalter gekauft die auch ohne Probleme 1,5L Wasserflaschen tragen können. Wird ein wenig eng in dem kleinen Rahmen aber funktioniert.
Zu dem momentanen Setup, wird noch ein Ortlieb Messengerrucksack quer ĂĽber die hinteren Packtaschen kommen und eine Ortlieb Lenkertasche. Dann sollte genĂĽgend Platz fĂĽr die AusrĂĽstung sein. Und das viele Essen natĂĽrlich :)
Radtour an der Flensburger Förde
Vor einer Woche haben wir für ein Wochenende unsere Räder gepackt und sind durch Angeln bis zur Flensburger Förde gefahren. Dort haben wir dann mit einer kleinen Fahrrad- und Fußgängerfähre die Förde überquert um auf der dänischen Seite einen Schönen Zeltplatz zu suchen. Sonntag Nachmittag ging es dann wieder zurück über die Förde um dann noch eine Nacht am Winderatter See zu verbringen. Insgesamt zwar keine lange Tour aber trotz des eher robusten Wetters sehr entspannt.
(Hinweis: Der Beitrag enthält mehr als vier Bilder)
Auf dem Weg nach Langballig Au zur Fähre.
Der Zeltplatz an der Ostsee
Da es doch recht windig und regnerisch war, haben wir dann mit langem Arm im Zelt sitzend gekocht.
Auf dem Weg zur Fähre über die Flensburger Förde.
Das hier ist dann die Fahrrad- und Fußgänger Fähre, es gibt Platz für etwa ein dutzend Fahrräder, zur Hauptsaison und bei gutem Wetter sollte man also vorbuchen oder darauf vorbereitet sein, 50 Kilometer zusätzlich zu fahren.
Auf dem Weg über die Flensburger Förde.
Der Zeltplatz am Winderatter See.
#Fahrrad #Radreise #Dänemark #Ostsee #FlensburgerFörde #Zelten
Nürnberg → Warnemünde: Der Auftakt einer besonderen Reise
Im Mai 2026, 770 Kilometer, drei Tage, ein Ziel Dreieinhalb Tage, auf zwei Rädern, mit dem Ziel: Warnemünde. Allein, mit mir, meinem Rad – und meiner MS als ständiger Begleiter. Minimalistisches Abenteuer Eine Reise, die mit möglichst wenig Gepäck bestritten wird: einem 1-Mann-Zelt, einem Schlafsack und dem Allernötigsten. Denn weniger ist mehr – gerade auf einer Strecke wie…
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