Eines Tages sitzt du in der Sonne und staunt, wie weit du gekommen bist. Alles, was du dir je gewünscht hast, gehört dir. Alles, wovon du geträumt hast, ist Wirklichkeit. Alle Menschen, über die du gelesen hast, sind in deinem Leben. Du lebst das Leben, das du nur aus Büchern, Filmen und der Kunst kennst. Du trinkst Wein mit Menschen unter dem Sternenhimmel. Menschen, die dich verstehen, ohne ein Wort zu sagen. Menschen, die dir das Gefühl geben, so lebendig zu sein, dass du vergisst, dass du jemals sterben wolltest. Und eines Tages bist du im Reinen mit dir selbst. Mit deinen Fehlern, mit deinem Bedauern, mit deinen schlechten Angewohnheiten. Und du bist die beste Version deiner selbst, glücklich, strahlend, lernbereit. Tanzend durch all das Chaos. Du bist nicht davon beeinflusst, wie andere dich wahrnehmen. Du wirst nicht von den Meinungen anderer definiert. Du bist du selbst. Ohne dich zu entschuldigen. Du besuchst Blumenmärkte, Cafés und Buchhandlungen in wunderschönen Städten. Du triffst Fremde, die dir Geschichten über das Leben, die Liebe und den Verlust erzählen. Die Bücher flüstern, dass überall Geschichten auf dich warten. Du schmeckst das Glück auf deinen Lippen und siehst die Sterne in den Augen anderer Menschen. Sie erinnern dich daran, wie es sich anfühlt, am Leben zu sein. Dass dein Herz schlägt. Sie küssen deine Sorgen weg, wenn auch nur für einen Moment. Sie zeigen dir Bücher, Kunst und Musik, sie umarmen dich und geben dir das Gefühl, zu Hause zu sein. Das Zuhause, nach dem du dein ganzes Leben lang gesucht hast. Und plötzlich ist die Zukunft voller Möglichkeiten. Voller Versprechen. Und die Gegenwart ist traumhaft, sie ist wunderschön und sie ist real. Die Traurigkeit schwelt noch immer in den Winkeln deines Geistes. Aber sie tut nicht mehr weh, nicht mehr so ​​sehr. Es ist ein flüchtiges Gefühl, ein bittersüßes. Es erinnert dich immer an deine Vergangenheit. Aber jetzt, in diesem Moment, bist du entspannt, und es gibt nichts Schöneres als das.