FREITAG, DER 13 : DER HOHE FEIERTAG "FREYJAS" !
Manche wissen noch, daß der "FREITAG" als Wochentag nach eben jener Göttin FREYJA benannt ist. Er wird aber ganz zu ihrem hohen "FEIERTAG", wenn er auf den 13ten Tag eines Monats fällt, da in verdrängter Wahrheit dreizehn Voll-Monde (Monate) das Jahr begründen. Darum ist die Dreizehn ihre heilige Zahl, womit Sie nun indirekt auch wissen, warum die Kirche "Freitag, den Dreizehnten" zum Unglückstag erklärte. Wie so oft hat diese damit zugleich die natürliche Weltordnung zu Gunsten ihrer Konstrukt-Religion dämonisiert.
Das Wort "Freiheit" leitet sich unmittelbar von unserer indigen-germanischen Göttin FREYJA ab. Da dieses Posting durch Ihre Unterstützung sicherlich viele neue Menschen erreichen wird, füge ich im Anschluß nochmals das Essay hinzu, welches ich vor einigen Monaten im Rahmen meiner Reihe "Die Symbole unserer indigenen Kultur" über FREYJA veröffentlicht habe:
FREYJA - Die germanische "Freiheits-Göttin" der Liebe
Freyjas Name bedeutet "Freiheit" im Sinne von "Die Freie", was in der Tat mehr als überdeutlich anklingt. Es hat eine ideologische Überdosis an Verbildung gebraucht, um aber selbst noch das Überdeutlichste zu überschreiben, indem die Bedeutung "Herrin" hineinerfunden wurde, was es in sein blankes Gegenteil verkehrt.
Dies soll meines Erachtens unkenntlich machen, daß die so große metaphysische Idee der "Freiheit" eine germanische ist! Tatsächlich stellt sie bereits eine Idee der bronzezeitlichen Vorfahren der Germanen dar, die sich unseren indigenen Ahnen wohl innerseelisch in erweiterten Bewußtseins-Zuständen als Göttin der Liebe zeigte, was wahre Spiritualität ist! Eine Kultur mit einer Liebesgöttin namens "Freiheit" trägt außerdem das Wissen in sich, daß eben diese Freiheit die wichtigste Grundbedingung für die Liebe ist und daher etwas Unerzwingbares bleibt.
Nun komme ich zur Beweisführung der Namensbedeutung: Etymologisch leitet sich der mit "Freiheit" identische Name unserer germanischen Liebesgöttin "Freyja" von den altgermanischen Begriffen für "Freude", "Frieden", "Frohsinn", "Fruchtbarkeit", "Freien" , "Feiern" sowie weiteren folgenden altgermanischen Wörtern ab: "frijan" für "lieben", "fraea" für "helfen", - ein noch älteres germanisches Wort "fri" meint sogar "lieben" und "helfen" in Einem, hier klingt das Wort "frei" schon stark an! - , des Weiteren sind noch zu nennen "fridandi" für gut, "frid" für "schön", "Freykja" für "Freiseele", "Frod" für "Weisheit", "frida" für "ehrenvoll", "Fridila" für "Geliebte" (die Geliebte ist also immer die Verehrte!) und "froedi" für "Zauberwirken", was sehr nach freudig klingt, da dies wohl aus der eigenen Lebenskraft heraus geschieht.
Aus all diesen mit der Göttin Freyja in engem Bezug stehenden Begrifflichkeiten, formte sich auch das Wort "Frau" als mit Freyja identisch, was alle "Frauen" zu Freyjas Töchter macht! Eine Aue ist außerdem die fruchtbarste Landschaftsart auf dieser Welt; so gebärt jede FrAU das Wunder des Lebens gleich des Planeten Erde, der für unsere germanischen Ahnen ganz konkret die Mutter-Göttin Hertha ist!
Nun wissen Sie, weshalb sich all diese Wörter des Wortstammes von "Freyja" im Deutschen so ähneln, inklusive "Freunde" und "Freundin"! "Herrin" kommt hingegen im Wortstamm Freyjas nirgends vor; es ist glatt hinein-erfunden, wohl da man später zur Abgrenzung zum Begriff der "Hausfrau" (altgermanisch Húsfreyja), welcher im christlichen Patriarchat nurmehr eine bessere Putzfrau für Herd und Heim titulierte, für die germanische Gattin die Bezeichnung "Hausherrin" erfand, um damit unglücklich auszudrücken, daß jener "Húsfreyja" Haus und Hof gehörte und sie daher über die Schlüssel verfügte.
Man machte also aus "Húsfreyja", das wortwörtlich übersetzt "Hausfreyja" heißt, oder eben allenfalls "Hausfrau", das erfundene "Hausherrin", und ist in der Folge nun so ahnungslos oder dreist, den Namen der wundervollen "Göttin der Freiheit und der Liebe" absurderweise mit "Herrin" fehlzuübersetzten.
Freyja wurde in unserem germanischen Kulturraum mindestens schon in der Bronzezeit verehrt, die nachweislich eine klassenlose Gesellschaft ohne Herrschsucht war. Selbst die klassischen Germanen werden noch als eine "Vorklassen-Gesellschaft" eingeordnet, was ebenso stets ignoriert wird, wie alles Positive, das es über unsere eigenen indigenen Ahnen zu sagen gibt.
Freyjas geflochtene Zöpfe entsprechen der germanischen Weltwahrnehmung eines Miteinander-Verflochtenseins aller Welterscheinungen. Die Federn an ihrem Haupt deuten das Falkenkleid an, das sie trägt und mit dem sie - wie im Schamanenflug - ausfliegen kann, gleich den Walküren, deren Mutter und Anführerin sie unter dem Namen Wal-Freyja ist. Die ihr zugesprochenen Katzen machen uns indirekt bewußt, daß die Germanen in erster Linie Bauern waren, deren Existenz ohne das Schutztier der Göttin von Mäuseplagen bedroht gewesen wäre.
Freyjas heilige Göttinnen-Brüste können als Spiralen dargestellt sein, die lebenaufbauend wirken. Germaninnen trugen oft Bronzespiralen als sakralen Schmuck oder auf ihre Kleidung aufgemalt, wobei eine Brust oft stolz frei blieb. Denn mit ihren Brüsten vermögen sie das Leben zu nähren, was für sie als Töchter Freyjas ein positiv-mächtiges Göttinnen-Attribut ist. Zudem stellt unsere Galaxie eine Spirale dar, die in der germanischen Religion aus dem Rocken der All-Mutter Frigga gesponnen wird. Unseren germanischen Ahnen war also das Welt und Leben Aufbauende der Naturform einer Spirale bewußt, deren Entstehung im Übrigen wissenschaftlich unlösbar ist, da nicht erklärt werden kann, wie es im Kosmos überhaupt zu all den gewichtigen Urmustern gekommen ist, die im germanischen Weltempfinden mit den Verkörperungen und/oder den Kräften der Gottheiten identisch sind. Die germanische Mythologie, die als einzige mit ihren neun Welten ein Multi-Versum kennt, ist also weit metaphysisch intelligenter als es allgemein vermittelt wird.
Ebenso wurde bisher nur äußerst selten verstanden und bisher fast nie vermittelt, daß die "Idee der Freiheit", - so wie wir sie in unserer Kultur heute verstehen - , eben eine germanische ist! Es ist somit keine amerikanische Erfindung, was sich die US-Amerikaner mit der Freiheitsstatue anmaßen und doch in verdrängter Wahrheit die Freiheit Amerikas in Gestalt der zumeist freiheitlichen Kulturen nord-amerikanischer Indianer blutig dahingemordet haben. Noch ist die "Freiheit" eine römische, eine moderne, oder gar eine christliche Erfindung! Wir finden ihre Geburt einzig im indigenen Geist!
Demgemäß heißt es im Bezug des Freiheits-Begriffs auf unsere germanische Liebesgöttin Freyja im Deutschen auch in weiblicher Form "die Freiheit". In keiner anderen Kultur gibt es einen vergleichbaren Freiheitsbegriff, da sich unser Wort für "Freiheit", so wie ich es hier aufschlüsselte, vom Namen unserer indigenen Liebesgöttin "Freyja" ableitet, der sich faszinierenderweise etymologisch aus dem Verschmelzen all der oben genannten alt-germanischen Begriffe in Bezug auf unsere Göttin Freyja zur metaphysischen Freiheits-Idee gestaltete!
Das meint wiederum: Als irdische Wesen Freyjas ist allem Lebendigen Fruchtbarkeit in Schönheit und Freiheit eingeboren. Daraus folgt Freude und Freundschaft mit der natürlichen Welt! Es begründet ein Weltfreiheits-Empfinden! So erfuhren die Germanen - gleich den Kelten - in sich eine unsterbliche "Freiseele". Viele werden überrascht sein, wenn sie nun lesen, daß es im Biblischen, also in jüdisch-christlicher Religion, ursprünglich überhaupt keine Seelen-Vorstellung gab. Auch den Römern war eine solche wohl eher fremd, zieht man hierzu einige Aussagen Julius Cäsars heran.
Nach über tausend Jahren Christianisierung und Romanisierung wissen wir als Nachfahren unserer kelto-germanischen Vorfahren zumeist selbst nichts mehr über all das in diesem Essay von mir Aufgeführte. Wir Deutsche sind nur noch vom Klang und der Idee des Wortes "Freiheit" angetan, ohne überhaupt nur zu erahnen, daß wir damit immer auch den Namen unserer eigenen indigenen Liebesgöttin aussprechen, da er weiter mitschwingt!
Da uns von den herrschenden Systemen stets propagandistisch vermittelt wird, die Kultur- , ja die wahre Menschwerdung habe im Grunde erst mit der verleugnet großteils grausamen Christianisierung begonnen, bleibt uns dieses so wertvolle Wissen zusammen mit unserem gesamten indigenen Erbe bis heute weitgehend geraubt. So nimmt es nicht wunder, daß in unserer behaupteten "freiheitlichen", - also eigentlich freyja-lichen - Gesellschaft, Freiheit kaum wirklich gelebt wird. Der Andersdenkende ist stattdessen, so wie im Monotheismus der Andersgläubige, zu oft der zu bekämpfende Schlechte. Damit aber ist keine gesunde Demokratie zu machen!
Das "Edle der Freiheit" wird also auch in unserer Kultur nicht mehr umfangreich genug begriffen, da all die Bezüge, die ich hier aufgemacht habe, nicht gewußt werden. Wir als Deutsche, die vom Klerus selbstvergessen gemacht wurden und in wichtigen eigenen Dingen tragisch unwissend sind, versuchen nun Millionen Menschen aus voraufklärerisch patriarchal-islamischen Ländern, in denen das gestrenge Einhalten von Geboten oberstes Ziel ist und es keinen mit unserer "Freiheit" vergleichbaren Begriff gibt, wodurch ja die gesamte metaphysische Idee von "Freiheit" als etwas Unbekanntes unnachvollziehbar bleiben muß, in eine "freiheitliche Gesellschaft" zu integrieren. Die Freiheit ist aber nicht mit Worten wie "Verbotslosigkeit" oder "Gesetzlosigkeit" identisch, da immer die Freiseele in jedem und allem geachtet werden muß. Freiheit bedingt also eine spirituell hochentwickelte Gesinnung und Geisteshaltung, die einer Göttin der Liebe würdig ist!
Allgemein gilt: Für jeden, der nur einen einzigen patriarchalen Gott kennt, bleibt die "Göttin der Freiheit" namens "Freyja" unerreicht! Sie ist zugleich die zu lange nicht mehr wahrgenommene Seele unseres Landes! Ihre Rune ist die "Fehu", die für fruchtbare Fülle steht und nicht von Ungefähr nach einer "Fee" klingt. Im Fränkischen sagt man noch heute "fei echt", wenn man die Wahrheit einer ungewöhnlichen Aussage versichern will und beschwört damit, - wenn auch nicht mehr wissentlich - , Freyja als Zeugin.
Nachdem Sie nun alle maßgeblichen Bedeutungsebenen von Freyjas schönem Namen kennen, können Sie sich jetzt ihr wahres Wesen erschließen. Denn durch das Erkennen ihrer eigenen indigenen Freiheits-Göttin der Liebe "Freyja" werden Sie zugleich ihren wertvollsten Seelenanteil weit freiheits-schillernder erfassen und damit noch bewußter, weil be-freyja-ter leben können!
Die FREIHEIT darf niemals unterdrückt werden! Sie ist machtvoll als liebevolle GÖTTIN zu achten! Gedenken Sie dem am heutigen Freitag, den 13ten als FREYJAS überlieferten Feiertag bewußt!
©️ALEXANDER A. GRONAU www.BibliothekNemeton.de
t.me/HueterderIrminsul












