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Einfach malerisch! - Maritim-modernes Flair an der NordseekĂŒste erleben (epr): Berlin, Köln, MĂŒnchen â in Deutschland locken viele Metropolen mit einem bun
Einfach malerisch! - Maritim-modernes Flair an der NordseekĂŒste erleben
Berlin, Köln, MĂŒnchen â in Deutschland locken viele Metropolen mit einem bunten Mix aus Kunst, Kultur und Kulinarik. Doch es muss nicht immer die quirlige GroĂstadt sein, die Ziel eines Wochenend- oder Kurztrips wird. Warum nicht einmal an die NordseekĂŒste fahren, um dort ein paar Tage abzuschalten und die berĂŒhmte Auszeit vom Alltag zu genieĂen?
Wangerooge: Deutsche Bahn baut Wangerooge-Bahnhof barierrefrei um, aus ndr.de
Wangerooge: Deutsche Bahn baut Wangerooge-Bahnhof barierrefrei um, aus ndr.de
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Deutsche-Bahn-baut-Wangerooge-Bahnhof-barierrefrei-um,aktuelloldenburg9096.html FĂŒr einen #barrierefreien Zustieg zur #Inselbahn baut die Deutsche Bahn die Bahnhöfe auf #Wangerooge um. Die Bauarbeiten sollen bis Anfang Juni abgeschlossen sein, teilte der Konzern mit. Gearbeitet wird sowohl am #Inselbahnhof mitten im Ort als auchâŠ
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PfahlhĂ€user von h.bresser Ăber Flickr: Pfahlhaus auf der Harle in Harlesiel Niedersachen Deutschland Thanks for the visit and the comments :-)
Flieger đ© #carolinensiel #nordsee #harlesiel #deutscheinseln #ostfriesland #flugzeug #inselfliegerwangerooge #wangerooge #wangerland #inselflieger (hier: Carolinensiel an der Nordsee)

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Sunset at Harlesiel por Oliver Herbold Por Flickr: My Images on Facebook Sunset at Harlesiel, a village in east frisia, Germany. View towards west (obviously) over the wadden sea.
Heute einmal eine ganz besondere BrĂŒcke zum #brĂŒckendienstag Mit der âBrĂŒcke der Erinnerungâ prĂ€sentiet die Seebestattungs-Reederei in Harlesiel einen Ort um Seebestatteten zu gedenken. Die GedenkstĂ€tte wurde im FrĂŒhjahr 2016 eröffnet und bietet einen Ort der Ruhe, Begegnung und Erinnerung in unmittelbarer NĂ€he zu Meer. Ein Ort zum Innehalten... #brĂŒckendienstag #bridgetuesday #bridges #bridgesofinstagram #harlesiel #nordsee (hier: Harlesiel FĂ€hre)
Wooow, was war das ein schönes Wochenende! Na klar steht und fÀllt ein Ausflug mit dem Wohnmobil (auch) mit dem Wetter, aber genau das war am letzten Wochenende im MÀrz einfach grandios.
Auf die Feststellung: âWir waren schon lange nicht mehr an der Nordsee!â gab es im Grunde nur eine passende Antwort: âNa, dann fahren wir doch einfach mal wieder hin!â
HOOKSIEL IM WINTERSCHLAF
 Gesagt und getan⊠fahren wir am Donnerstagabend nach Hooksiel. Der groĂe Stellplatz direkt am Wasser hatte uns in den vergangenen Jahren immer gut gefallen. Aber hier ist kurz vor Mitternacht bei unserer Ankunft alles duster und abgesperrt. Dieser Stellplatz ist leider noch im Winterschlaf, schade!
Der alternative Stellplatz am Wellenbad steht âpickepacke vollâ und ist so rein gar nicht das was wir uns vorgestellt haben. Wir wollen das Meer sehen!
 Und so fahren wir nach Harlesiel und parken den Pössl direkt in erster Reihe mit Sicht auf das Wasser. Freude pur!
HARLESIEL UND CAROLINENSIEL â DREI HĂFEN UND VIEL FRISCHE LUFT
 Hier nehmen die Krabbenkutter Kurs auf die offene Nordsee und starten die Ausflugsschiffe ins Wattenmeer zu den SeehundbÀnken und die FÀhrschiffe zur Insel Wangerooge.
Wer hĂ€tte gedacht, dass man im MĂ€rz an der Nordsee drauĂen sitzen und frĂŒhstĂŒcken kann?
Das ist schon etwas ganz besonders Schönes und wir genieĂen das Jetzt und Hier in vollen ZĂŒgen.
 Nur in der Sonne sitzen ist uns (mir mehr als FrÀnki) allerdings auf Dauer zu langweilig und so machen wir uns zu Fuà auf den Weg nach Carolinensiel.
Wir laufen an der Harle entlang und bewundern unterwegs die modernen Pfahlbauten die direkt in die Harle gebaut werden. Ach, die könnten uns auch gefallenâŠ
   An der Friedrichschleuse, eine KlappbrĂŒcke im hollĂ€ndischen Stil, schauen wir den Werftarbeitern beim Lackieren der Boote zu.
 Auf der anderen Flussseite werden entlang der Promenade vor den CafĂ©s, Teestuben und Restaurants die StĂŒhle und Tische fĂŒr die GĂ€ste vorbereitet. Wenn heute nicht wann dann?
  Im Ortskern von Carolinensiel liegt der Museumshafen. Hier liegen zahlreiche historische Plattboden-Segler umgeben von einer Kulisse aus ĂŒberwiegend typisch friesischen GebĂ€uden.
Zu seiner BlĂŒtezeit im 18. und 19. Jahrhundert hatte der Hafen als zweitgröĂter ostfriesischer Siel- und Handelshafen eine wichtige Bedeutung fĂŒr die gesamte Schifffahrt.
  Auch im âDeutschen Sielhafenmuseumâ, das hier mit zwei von vier HĂ€usern angesiedelt ist, werden die alten Zeiten in Carolinensiel und an der NordseekĂŒste wieder lebendig.
RADDAMPFER CONCORDIA â NOSTALGIE AUF DER HARLE
 Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt gönnen wir uns einen Cappuccino in der Sonne ehe wir uns wieder auf den RĂŒckweg nach Harlesiel machen.
 Genau in dem Moment als wir im Museumshafen an der Reling zum Raddampfer Concordia vorbeilaufen will dieser gerade ablegen und wir entscheiden uns spontan den FuĂweg durch eine FluĂfahrt zu ersetzen.
Auf dem Unterlauf des kleinen, naturbelassenen Flusses Harle verbindet die âConcordia IIâ fahrplanmĂ€Ăig den Museumshafen Carolinensiel mit dem Hafen Harlesiel.
  Die âConcordia IIâ, benannt nach einem historischen Seiten-Raddampfer auf der Harle um 1850, bietet Platz fĂŒr 100 Personen, von denen 45 im âplĂŒschigenâ Ambiente des Salons einen Logenplatz bei jedem Wetter haben.
Wieder zurĂŒck in Harle pflegt die beste aller HĂ€lften die Augen und ich mache mich mit Kamera bewaffnet auf Erkundungstour zum Strand und die nĂ€here Umgebung. Die Ergebnisse meiner Motivsuche könnt ihr nachfolgend anschauen.
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 Die Krönung ist allerdings etwas spÀter am Abend wÀhrend unseres gemeinsamen Strandspazierganges der nahezu kitschige Sonnenuntergang.
     Allzu spĂ€t wird es heute Abend nicht ehe wir gemeinsam die Augen pflegen denn wir wollen am Samstag ja zeitig mit der FĂ€hre hinĂŒber zur Insel Wanderooge.
 WANGEROOOGE â DIE ZWEITKLEINSTE DER BEWOHNTEN OSTFRISISCHEN INSELN
Wangerooge in seiner heutigen Erscheinungsform ist eine vom Menschen geformte Insel mit stabiler Lage und Form. Das ist auf die aufwendigen InselschutzmaĂnahmen zurĂŒckzufĂŒhren, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen wurden. Ohne sie wĂ€re die Insel wahrscheinlich in die Jadeströmung gewandert.
  Bis zur Allerheiligenflut 1570 bestand das Inseldorf rund um die St.-Nicolai-Kirche aus etwa 50 HĂ€usern. Um 1650 gab es 60 HĂ€user mit 360 Bewohnern auf der Insel. Durch die Weihnachtsflut 1717 mit ihren Zerstörungen ging die Bevölkerungszahl zurĂŒck, und fĂŒr 1775 sind nur noch 150 Personen in 28 HĂ€usern ĂŒberliefert.
Heute zĂ€hlt die Insel knapp 1300 Einwohner und ist mit 7,94 kmÂČ die zweitkleinste bewohnte der ostfriesischen Inseln.
  Um 10 Uhr winken wir vom Deck der âWangeroogeâ unserem Pössl noch einmal zu und erreichen nach 45 Minuten Ăberfahrt den Anleger auf Wangerooge.
Wer denkt wir könnten jetzt direkt in die Stadt laufen irrt, denn es folgt zunÀchst noch eine 4 km lange Fahrt mit der Schmalspurinselbahn.
 Mit beschaulichen 20 km/h fĂ€hrt anschlieĂend die Inselbahn durch die Salzwiesen, entlang des Nationalparks NiedersĂ€chsisches Wattenmeer und bringt uns in das Inseldorf.
 TIPP: Wem das zu langsam oder zeitraubend ist kann alternativ von Harlesiel nach Wangerooge fliegen oder mit dem Tages-Kombi-Ticket (Verbundkarte) sowohl auf dem Luftweg als auch auf dem Seeweg Wangerooge erreichen.
Von diesem Komiticket haben wir erst jetzt bei der Recherche gelesen⊠schade, das hÀtte uns auch gut gefallen.
    WANGEROOGE â DIE WOHLFĂHLINSEL
 Die Sonne scheint, das Herzchen lacht und wir setzen uns direkt am Bahnhof angekommen in die Sonne und lassen die Besucherströme an uns vorbei ziehen.
Mit Blick auf das aus dem Jahre 1906 stammende, denkmalÂgeschĂŒtzte BahnhofsgebĂ€ude zur Linken und dem Alten Leuchtturm zur Rechten schauen wir bei einem Cappuccino den ankommenden Inselbesuchern dabei zu wie sie ihr GepĂ€ck auf FahrradanhĂ€nger und Bollerwagen verteilen und sich mit âSack und Packâ auf den Weg zur Ferienunterkunft begeben.
Als sich das fröhliche Kindergeschrei und die Bollerwagenarmada verzogen haben spazieren wir auch gemĂŒtlich in Richtung City.
 HĂŒbsche CafĂ©s, SouvenirlĂ€den und Restaurants haben sich auf das âSchönwetterwochenendeâ gut vorbereitet und etliche GĂ€ste genieĂen in der Sonne Kaffee und Kuchen und auch Fischbrötchen mit Bierchen.
 Guten Appetit! Apropos Appetit â ich erinnere mich direkt an meinen ersten Nordseeurlaub. Meine Mutter hatte MĂŒhe uns drei Geschwister satt zu bekommen. Seeluft macht einfach hungrig!
 Ăber die direkte Verbindung âZedeliusstraĂeâ laufen wir die knapp 600 m vom Bahnhof hoch zum âCafĂ© Puddingâ und stehen direkt dahinter auf der Strandpromenade. Innehalten und erst einmal die Aussicht wirken lassen⊠Ach ist das schön hier!
 Mensch, was brauchst du mehr? MEER!
 Auf der Promenade laufen wir erst einmal nach links bis zum Ende, kurz am Strand entlang und danach durch die DĂŒnen zum Aussichtspunkt.
Die Sicht auf den scheinbar unendlichen Strand ist faszinierend und ich halte diese schönen Momente in unzÀhligen Aufnahmen fest.
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 VOM WINDE VERWEHT UND VON LKW ZURĂCK BEFĂRDERT â DER SAND AN WANGEROOGES STRAND
Wir laufen wieder zurĂŒck an den Strand und am Wasser entlang Richtung Osten. Und was ist das?? Wir trauen unseren Augen kaum. Sind das LKW?
Ja, tatsĂ€chlich fahren groĂe Kipper ziemlich zĂŒgig am Strand entlang und kippen ihre Sandladung an den Strand denn noch fĂŒhren die Treppen von der Promenade hinunter vier Meter tief ins Leere.
 Da sich darĂŒber die BadegĂ€ste alles nur nicht freuen wĂŒrden muss regelmĂ€Ăig neuer Sand aufgeschĂŒttet werden! Sturmfluten tragen den Sand vom Hauptstrand an der Promenade beharrlich an das Ostende der Insel.
 Und von dort holen die LKW ihn Ladung fĂŒr Ladung wieder zurĂŒck. Die dabei entstehenden Kosten von bis zu 400.000 Euro steigern unser VerstĂ€ndnis fĂŒr den Kurbeitrag ungemein.
 Aber irgendwann mĂŒssen wir uns vom herrlichen Strand und von den gelben und wie ich finde fotogenen Kippern verabschieden.
Wir wollen uns noch ein wenig das StÀdtchen anschauen. Eine Altstadt sucht man auf Wangerooge allerdings vergeblich.
 WANGEROOGE â IN DEN LETZTEN KRIEGSTAGEN NUR NOCH EINE KRATERLANDSCHAFT
 Die Insel wurde wĂ€hrend der letzten Kriegstage am 25. April 1945 bei einem Luftangriff durch 482 britische, kanadische und französische Bomber mit ĂŒber 6000 Sprengbomben in eine Kraterlandschaft verwandelt. Bis in die 1970er Jahre waren in den DĂŒnen noch zahlreiche Bunkerreste und Bombentrichter sichtbar.
 Mittlerweile sind auĂer einigen tiefen Seen in den Bombentrichtern bei den Salzwiesen und den DĂŒnen kaum noch Reste der militĂ€rischen Vergangenheit auffindbar, da sie von Sand ĂŒber weht oder von Pflanzen ĂŒberwuchert  sind. Und das ist gut so!
 WANGEROOGE â DIE INSEL MIT DEN DREI LEUCHTTĂRMEN
Sehenswert sind auf Wangerooge die drei LeuchttĂŒrme. Die Leuchtfeuer stammen aus unterschiedlichen Epochen: der âNeue Leuchtturmâ steckt voller Technik und sein Leitfeuer lotst groĂe Tanker in die Einfahrt der Fahrwasser.
Der âAlte Leuchtturmâ mit Aussichtsplattform beherbergt ein Museum, das die Geschichte von Wangerooge dokumentiert und im âWestturmâ befindet sich heute eine Jugendherberge.
 Leuchtend rot mit weiĂer Turmspitze befindet sich der Alte Leuchtturm mitten im Wangerooger Ortszentrum. Im Jahr 1856 wurde seine Erbauung endgĂŒltig abgeschlossen und nachdem 1969 der Neue Leuchtturm in Betrieb genommen wurde ist er nicht mehr in Betrieb.
  MUSEUM, AUSSICHTSPLATTFORM UND STANDESAMT â DER ALTE LEUCHTTURM
Das Wort âAussichtsplattformâ springt mir im Vorbeigehen direkt ins Auge und wĂ€hrend Frank unten in der Sonne wartet habe ich GlĂŒck und darf trotz âFeierabendâ noch kurz die 161 Stufen hinauf sputen.
Im Alten Leuchtturm befindet sich ein Inselmuseum. Ăber 900 Exponate geben hier einen Einblick in die Inselgeschichte von Wangerooge. Hier erfĂ€hrt man mehr ĂŒber die Entstehung der Insel zum Nordseeheilbad, ĂŒber Raketenversuche in den 30er Jahren oder ĂŒber die Entwicklung des Tourismus.
Leider fehlt die Zeit um sich die vielen interessanten maritimen Exponate, Muschelsammlungen und Schiffsmodelle anzuschauen.
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Oben angekommen habe ich gerade noch genug Zeit ein paar Aufnahmen âWangerooge von obenâ einzufangen. Ich hatte dem Herrn an der Kasse schlieĂlich versprochen binnen 15 Minuten wieder unten zu sein.
  Ein kleiner Hinweis fĂŒr diejenigen von euch die (noch einmal) heiraten möchten. In der Spitze des Alten Leuchtturms befindet sich in 30 Meter Höhe ein Standesamt.
Hier oben haben sich schon ĂŒber 5000 Paare das Ja-Wort gegeben! Ob diese Ehen besser halten als andere konnte ich vor Ort aus Zeitmangel nicht ermitteln. Ein origineller Ort ist es auf jeden Fall!
  WANGEROOGE UND NORDSEE â VORSICHT SUCHTGEFAHR
Wieder unten angekommen reicht die Zeit bis zur Abfahrt der Inselbahn noch fĂŒr einen finalen Cappuccino in der Sonne und dann ist er auch leider schon vorbei â unser Tag auf Wangerooge.
Schön warÂŽs und sehr erholsam! Wir können unsere Freunde aus Geseke gut verstehen. Die beiden fahren Jahr fĂŒr Jahr nach Wangerooge und freuen sich jedes Mal sehr auf diese âWohlfĂŒhloase.
   WĂ€hrend wir auf der RĂŒckfahrt auf der FĂ€hre den Sonnenuntergang bestaunen stellt Frank eher im Scherz fest âDas Beste an der Karibikkreuzfahrt war das Wochenende danach an der Nordsee!â Wie gesagt â eher ein Scherz!
 Normalerweise bleibe ich bei den Reiseberichten immer in der Chronologie, aber unsere Nordsee Erlebnisse möchte ich jetzt direkt âloswerdenâ. Es war einfach zu schön und ich möchte euch diesen Flecken Erde gerne ans Herz legenâŠ
Als nĂ€chstes folgt der Reisebericht zu Spiekeroog und natĂŒrlich weitere Berichte zur Karibikkreuzfahrt â schaut also wieder vorbei und denkt stets daran:
  ES GIBT NICHTS GUTES
AUSSER MAN TUT ES
 Zum Relaxen und Seelebaumelnlassen auf eine Nordseeinsel fahren zum BeispielâŠ
  PS Wir hatten von unserer Mutter 50 Euro mit dem Hinweis âmacht euch ÂŽnen schönen Abendâ geschenkt bekommen.
Alternativ haben wir die FĂ€hrtickets nach Wangerooge gekauft und uns mit Postkarte von der Insel dafĂŒr bedankt.
Besser kann man diesen Betrag nicht investieren â bleibt er doch so auf ewig in bester Erinnerung. Ein âlecker essen gehenâ ist da eher mal schnell vergessen â oder?
NORDSEE â HARLESIEL, CAROLINENSIEL UND EIN HERRLICHER TAG AUFÂ WANDEROOGE