donât forget the dead
seen from United States
seen from Malaysia

seen from United States

seen from Portugal

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Israel
seen from China
seen from United Kingdom
seen from Russia

seen from United States
seen from United States

seen from Germany
seen from China

seen from United States

seen from United States

seen from Australia
seen from United States
donât forget the dead

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Ingram Braun
âž»
Die GĂŒter kamen mit der Bahn!
đ· Ausstellungsplakat âDie GĂŒter kamen mit der Bahnâ im Hessischen Puppen- und Spielzeugmuseum âŠ
#Ausstellung #Eisenbahn #Hanau #Modelleisenbahn #Museum #Spielzeug
Ingram Braun
âž»
Hessens Lieblingsspielzeug! Vom Kinderzimmer ins Museum
đ· Ausstellungsplakat âHessens Lieblingsspielzeug! Vom Kinderzimmer ins Museumâ Hessisches Puppen- und Spielzeugmuseum âŠ
#Ausstellung #Hanau #Hessen #Museum #Spielzeug
Schreckmoment in Hanau: Ein Auto fĂ€hrt ĂŒber einen geschlossenen BahnĂŒbergang, ein Zug kann den Unfall nicht mehr verhindern. Verletzt wird n
Ich habe versucht herauszufinden, ob er seinen FĂŒhrerschein noch hat. Das ist mir leider nicht gelungen.
Ein gefĂ€hrliches Manöver an einem BahnĂŒbergang hĂ€tte am Mittwochabend in Hanau schwerwiegende Folgen haben können - am Ende hatten alle Bete

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Klaus Kirchners Formendialog: Hanau vom 12.04. bis 02.08.2026
Das Schloss Steinheim â Museum fĂŒr regionale ArchĂ€ologie und Stadtgeschichte Steinheim zeigt die Sonderausstellung âKlaus Kirchners FORMENDIALOG. Holzkunst begegnet archĂ€ologischen FundstĂŒckenâ. Handwerkliche Unikate aus Holz stehen Seite an Seite mit archĂ€ologischen FundstĂŒcken in den Vitrinen und laden Besucherinnen und Besucher zum Gedankenaustausch ein. Die 100 Holzobjekte und GefĂ€Ăe bildenâŠ
Der Staat soll Verantwortung ĂŒbernehmen
Nationaler Gedenktag fĂŒr die Opfer terroristischer Gewalt
Zum "Nationalen Gedenktag fĂŒr die Opfer terroristischer Gewalt" am 11. MĂ€rz hat die Initiative fĂŒr Burak BektaĆ eine Stellungnahme veröffentlicht aus der wir im folgenden zitieren, weil auch heute, Jahre nach seiner Ermordung wie auch in weiteren FĂ€llen rassistischer Gewalt, staatliche Stellen jegliche Verantwortung ablehnen. Es ist sogar so, dass staatliche Stellen offizielle Gedenkveranstaltungen verweigern und sich fĂŒr ein "stilles Gedenken an den Tatorten" aussprechen, um sich dabei heraushalten zu können. ...
Am Mittwoch, dem 11. MĂ€rz 2026, wurde zum fĂŒnften Mal der "Nationale Gedenktag fĂŒr die Opfer terroristischer Gewalt" begangen. Bereits zum 6. Mal jĂ€hrt sich der rassistische Anschlags in Hanau am 19. Februar 2020. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgefĂŒhrt. Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt fĂŒr die deutlichen VersĂ€umnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag aufgezeigt, "dass es rund um den Anschlag VersĂ€umnisse und Pannen gegebenâ hat. Eine der Familien ist bereits vor das Verfassungsgericht in Karlsruhe gezogen". ...
Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwĂŒnscht. Die Betroffenen sollten âdankbar seinâ. Dankbar sein wofĂŒr? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte "ihren Hass ĂŒberwinden". Das ist TĂ€ter-Opfer-Umkehr: Nicht die Rassisten, die Nazis, die sich von der Mehrheitsgesellschaft ermutigt fĂŒhlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wĂŒtend und mutig zu Ă€uĂern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in Staat und Gesellschaft ausblendet und reproduziert. ...
TatsĂ€chlich hatte als Beispiel eine Opferangehörige in ihrer Rede 2025 erklĂ€rt, dass "die Stadt Hanau die Verantwortung fĂŒr den 19. Februar 2020" trage und "schuldig" sei. Der TĂ€ter habe vor seiner Tat Briefe geschrieben, die ignoriert worden seien. Zudem sei gegen die verschlossene NotausgangstĂŒr am Tatort nichts unternommen worden. "Die Fehler, VersĂ€umnisse und FahrlĂ€ssigkeit der Stadt Hanau haben neun jungen Menschen das Leben gekostet", und es wurde eine VerantwortungsĂŒbernahme dafĂŒr gefordert. ...
Eine weitere Reflexion ist das Gedenken des rassistischen Brandanschlags von Mölln 1992. Beim Gedenken in Mölln im November 2025 wurde ein Angehöriger fĂŒr den Film "Die Möllner Briefe", der im Rahmen der Berlinale preisgekrönt wurde, angegriffen, er sei "undankbar" und wĂŒrde âdie Stadt schlecht dastehen lassen". ... Wenn die Trauer der Betroffenen zum Widerstand wird, wird es fĂŒr die Offiziellen und staatlichen Akteure untragbar. Dann heiĂt es, "kein offizielles Gedenken, sondern stilles Gedenken", "dezentrales" Gedenken. ...
Es geht um institutionelle VerantwortungsĂŒbernahme fĂŒr zum Beispiel geschredderte Akten, um Verschleierung von Verstrickungen von Nazis und Polizeistrukturen, wie bei den NSU-Morden oder den Morden in Hanau, oder auch um Verschleppung von Ermittlungsarbeit, wie bei dem Mord an Burak BektaĆ in Berlin. ...
Zu einer institutionellen VerantwortungsĂŒbernahme gehört die Anerkennung von Opfern rechter/rassistischer antisemitischer und antimuslimischer Gewalt. Hierzu gehört AufklĂ€rung. Da lĂ€uft ein zweiter NSU-Prozess in Dresden "ordnungshalber", ohne dass NebenklĂ€ger*innen zugelassen sind. Es geht um Gerechtigkeit. Noch immer sind wenige der Opfer und Betroffenen anerkannt. Ihre Einladungspolitik fĂŒr den "Nationalen Gedenktag fĂŒr die Opfer terroristischer Gewalt" spiegelt all dies wider. Einige Opferangehörige und Betroffene sind eingeladen, wĂ€hrend andere nicht anerkannt und nicht eingeladen sind. Zuallererst geht es um Empathie mit Opferangehörigen und Betroffenen und ihre Perspektiven. Das ist der Respekt, von dem wir sprechen. Anerkennung, SolidaritĂ€t und Konsequenzen!
Initiative fĂŒr die AufklĂ€rung des Mordes an Burak BektaĆ
Mehr dazu bei https://ari-berlin.org/ und https://archiv.ari-berlin.org/doku/titel.htm
Kategorie[23]: Flucht & Migration Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Nx Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9467-20260313-der-staat-soll-verantwortung-uebernehmen.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9467-20260313-der-staat-soll-verantwortung-uebernehmen.html
Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.