Get back to where you once belonged
Während du reist vergeht die Zeit wahrlich im Fluge und so ist es schlichtweg „passiert“, dass ich gut zwei Monate lang meinen Blog nicht mehr gefüttert habe. Neben ein paar Beschwerden meiner Lieben habe ich mich vor allem selbst anfänglich ganz schlecht gefühlt, schließlich weiß ich, was für eine wundervolle Erinnerung an meine Erlebnisse ein paar gepflegte Niederschriften und Songs in einigen Jahren sein werden. Nachdem ich mich allerdings gegen den Druck einer absoluten Deadline des Reisens und damit gegen meinen Rückflug Anfang Dezember entschieden hatte, erschien es mir nur logisch, dass man als angehende, planlos Reisende nicht die Zeit hat, ständig alles festzuhalten. Vor sieben Tagen habe ich nun meinen Flug verstreichen lassen und nach der anfänglichen Ratlosigkeit – Freiheit kann auch ein wenig Angst einflößend sein – habe ich in Chiang Mai zu meinem glücklichen, inneren Reisegleichgewicht zurück gefunden. Zum ersten Mal denke ich nun wieder, „Oh, ich habe Lust endlich ein paar Fotos hochzuladen“, anstatt „Ich sollte wohl mal wieder einige Bilder sichern, danach freue ich mich schließlich darüber“. Und auf geht’s, nun in vielleicht etwas kürzerer Form – bekanntlich nicht leicht für mich, aber immerhin.














