Wie Les Pauls-Gitarren hergestellt werden Wer hier schon eine ganze Weile mitliest, hat bestimmt schon mal gesehen, wie Gitarren hergestellt werden. Es ist an sich kein Hexenwerk, zumindest vom Prinzip her. Steg, Körper, Saiten – damit hat man schon die halbe Miete. Die hohe Kunst ist eher, dass man auch weiß, wie man die Teile miteinander kombinieren und „einstellen“ muss, damit am Ende der Klang herauskommt, den man haben will. Etwas leichter wird es Mit E-Gitarren, denn da kann man noch immer ein bisschen nachhelfen, gleichzeitig kommen aber auch ein paar mehr Teile dazu. Und irgendwie auch Strom – und wir wissen, dass Strom grundsätzlich erstmal böse ist. Im Gibsons-Werk in Nashville kennen sie sich damit aber bestens aus, denn da werden am Tag nicht weniger als 320 E-Gitarren produziert. Natürlich mittlerweile auch auf einem gewissen Industrie-Niveau, aber das macht die Produkte am Ende nicht weniger qualitativ hochwertig. Etwa 50% der Produktion entfällt dabei auf die Les Pauls, eine der ikonischsten Gitarren überhaupt – immerhin gibt es die auch schon um die 74 Jahren. Sieht dann alles insgesamt so aus: Weiterlesen ->














