Bevor wir uns dem PhĂ€nomen der âParamaskulinitĂ€tâ widmen, anders ausgedrĂŒckt, der âParamĂ€nnlichkeitâ, sei noch kurz darauf hingewiesen, dass im Folgenden âpsychosexuelle HomosexualitĂ€tâ nicht nur skizziert wird. Vorweg also eine kurze Beschreibung zur AufklĂ€rung. âPsychosexuelleâ oder âmythologische HomosexualitĂ€tâ ist im Grunde eine âHomo-a-sexualitĂ€tâ. Im Jahr 2020 scheint es, als sei in der deutschen Sprache zwar viel entstanden, zugleich aber all das Symbolische der (A)SexualitĂ€t verloren gegangen. Man sehe es mir nach, auf banalste Synonyme zurĂŒckzugreifen. Keineswegs behaupte ich hiermit eine imposante Stellung. Anmut meiner Ansichten ist einzig und allein der RĂŒckzug von der Rolle des Helden und die dringliche Bitte, den Neologismen mit nicht allzu kindischem Lachanfall zu begegnen. Bei dem Begriff âParamaskulinitĂ€tâ wird eine âpsycho-sexuelleâ, also eine psychologische Sexualisierung des Gleichgeschlechtlichen beschrieben, welche so sexuell wie der heterosexuelle Geschlechtsakt, eine Verbindung entstehen lĂ€sst. Unter MĂ€nnern braucht es weniger SexualitĂ€t, um eine seelische Verbindung zu schaffen und so definiert jene Bezeichnung (Para) vor allem auch die âĂŒber-sexuelleâ (Hyper) Wirkung der SexualitĂ€t unter MĂ€nnern. Man könnte demnach sagen, die echten Homosexuellen haben zu wenig SexualitĂ€t oder MĂ€nnlichkeit (Hypo), sodass sie nur bis zum degenerierten homosexuellen Akt kommen. Paramaskuline MĂ€nner, ob zwei oder mehr sind aber keineswegs sexuell tĂ€tig, wie es jene Ausnahmen, die Sexualisierung seelischer VerknĂŒpfungen, vermuten lĂ€sst. Gewiss verfallen auch einige diesem scheinbaren Bildnis und verstehen nicht die Bedeutung. Ăbergang ist nicht nur in der ParamaskulinitĂ€t, sondern in diversen anderen Bereichen das âhĂ€sslicheâ Problem. Einmal jedoch drĂŒben, wird im Ăber-sexuellen, welches kaum auf das Wort âsexuellâ verzichten kann (oder âpsychosexuell sexuellâ) klar, was die Degeneration (von zwanghafter Liebe zu zwanglosem Hass (= HomosexualitĂ€t)) der HomosexualitĂ€t ist. Sonst aversiv und spontan mit Affekt behandelt, wirkt sie fĂŒr jemanden, der die ĂbersexualitĂ€t kennt, wie ein schlechter Witz. HeterosexualitĂ€t braucht den âGeschlechts-aktâ zwar, aber unter MĂ€nnern gibt es weit mehr als das. Man toleriert HomosexualitĂ€t nur da, wo sie als Ăbergangslösung gebraucht wird. An sich ist die sexuelle SexualitĂ€t immer forciert auf Gegengeschlechtlichkeit. In der âPsychodynamikâ des âPara-Mannesâ braucht es dieses positive Trauma nicht, um eine StabilitĂ€t hervorzurufen. StabilitĂ€t kommt vom âFlowâ (CsĂkszentmihĂĄlyi), der den anderen Flow nicht benötigt, der zur Fortpflanzung dient und den man im Ăbersexuellen der âinterpsychischenâ MĂ€nnlichkeit ungern sieht. Insbesondere ist zwanghafte HomosexualitĂ€t (Hass) fĂŒr die natĂŒrliche Masse âindividuierterâ ParamĂ€nner hinderlich, wenn sie das Gesamtergebnis eines Lebens dezimiert. Da solches Dezimieren (oder chaotisches Selektieren) schon passiert, bei Normierung der HomosexualitĂ€t, dissoziieren viele MĂ€nner an der Grenze zum Sexuellen und Ăbersexuellen. Und so kommt ein Krieg im GroĂen oder Kleinen zustande, der nicht zuletzt darauf basiert, die Grenzen nicht ĂŒberschritten zu haben. Irgendetwas treibt sie nach vorne, dabei hindert sie aber irgendetwas anders, diesen Willen auch durchzuziehen. Paranoid lieĂe sich auf unser System blicken und deuten, uns wĂŒrde man mit GehirnwĂ€sche willenlos machen, wĂ€hrend wir selbst es Tag fĂŒr Tag sind, aus deren Sprechen die deutsche Sprache ist. Damals bezeichnete man eine riesige Gruppe an psychischen Störungen unter dem Wort âNeuroseâ. Als man deren Bedeutung verlor â vermutlich im Zuge des Höhenflugs der Psychoanalyse (Freud) in den 80er Jahren -, lies man ein wichtiges Werkzeug der Psychodynamik liegen, von dem ich denke, es bedarf einer Neuauflage in der Definition. âNeuroâ ist ja populĂ€rer denn je und bleibt als abgeschnittener Kopf, als Omega (Ohm), erhalten. âSeâ oder âseâ sind Suffixe, bekannt als Modellbezeichnung von Smartphones. Was, ist unsere Neurose jetzt so Ă€sthetisch wie ein IPhone? Aus dem Spanischen ĂŒbersetzt heiĂt âSeâ so viel wie âIch weiĂâ. WĂŒrde ich heute den Begriff Neurotiker gebrauchen, wĂŒrde ich sagen, sie resultieren aus dem Gebrauch der Wörter âschwulâ und âhomosexuellâ eine eigene Psychodynamik, ohne zu wissen und steuern, Familie und Freunde damit fĂŒr immer zu âverekelnâ. HomosexualitĂ€t ist jedoch ein Widerspruch in sich, ein Paradoxon, denn er impliziert eine Liebe, wo man stets degenerierten Hass vorfindet. Dagegen ist die âHomo-AsexualitĂ€tâ eine reale Sache, mit seinem Fundament, den Symbolen, tief im Unterbewusstsein verankert. Diese AsexualitĂ€t ist Exogamie im endo- oder exoterischen Sinn, also kosmische und biologische Evidenz. Erst die Schlange, dann das Ei und schlieĂlich das Huhn. Nach dem Huhn, also nach den Dinosauriern (und Schlangen?) â so die vorschnelle Vermutung -, der Mensch als exogamste Entwicklung, stets mit einer psychologischen Endogamie konfrontiert, welche aus der eigenen DNA heraus richtet. Hierin sieht manch einer jenes JĂŒngste Gericht der Bibel, falls er es nicht besser weiĂ und entweder still ist oder in Geheimnissen (Gleichnisse oder Kryptographien) spricht. Kaum ein UnglĂŒck basiert nicht auf Endogamie und es ist seit je her die Disziplin der Weisheit, in Geheimnissen die Menschen mit Informationen zu versorgen, aus denen seelisch begriffen werden kann, was die Lebensaufgabe im Innersten ist. Denn Gesetze (legale IllegalitĂ€t und KriminalitĂ€t) und KomplexitĂ€t sind oftmals die Stacheln am System (Rosarium), nicht aber endogam, infantil, dafĂŒr aber exogam, also all jene unsrige Definition der Gesundheit. Wen wollen wir beschuldigen, wenig zu wissen? Schuld liegt höchstens beim Sprechenden, der âschwulâ mit âhomosexuellâ gleichsetzt oder âhomosexuellâ als eine legitime Bezeichnung fĂŒr âetwasâ gebraucht. Andererseits ist sowohl Schuld, als auch schuldiges Sprechen endogam (infantil). Nachzuvollziehen, dass HomosexualitĂ€t nicht sein kann, wegen dem Geschlechts-akt und in Begriffen der AsexualitĂ€t zu denken, welche schrecklich erklĂ€rbar selbst solche monströsen Neologismen wie HomoasexualitĂ€t hinnimmt, wĂ€re die sprechende Ent-sprechnung. Problem an der Sache, wie mit den Weisen zuvor angedeutet, das RĂ€tzel der Sphinx, die Ădipus-Geschichte, wonach wir besser endogam mit Endogamen sprechen. Exogame Sprache, Rationalismus im engsten Sinne, bleibt ungeachtet dessen schuldlos (oder unschuldig), weil jedes Lebewesen mit dem Willen zur Sprache, gleichzeitig riskiert, verfrĂŒht den Widerwillen des Körpers (Immanenz) zur Sprache (Tranzendenz) zu erfahren (Tod). Vorgegaukelte KomplexitĂ€t ist die wahre Schuld, die echte Eitelkeit, denn sie vertuscht fundamentale Prinzipien (Exogamie). Söhne und VĂ€ter schrecken vor der inzestuösen Vorstellung zurĂŒck, simple zu sein und gemeinsam etwas zu tun. Wo ein Sohn mit seinem Vater keine Projekte erarbeitet, mangelt es an QualitĂ€t des prĂ€frontalen Kortex (BDNF), der fĂŒr die Zusammenarbeit mit anderen MĂ€nnern so wichtig ist. Solange der Sohn âin abstractoâ bleibt, geschieht nichts und damit lĂ€dt sich die gesamte Schuld auf das Weibliche. Dann machen MĂŒtter Projekte und entarten den Mann zu einem Monster (im Grunde zu einer ErklĂ€rung), von dem aus nichts Gutes in die Welt wirkt. Auf der Ebene des Vaters scheint es so, als ob der Vater die einzige Quelle des Guten ist. Dadurch â wer weiĂ ob eigenverschuldet â ist das Gute begrenzt und abhĂ€ngig von der QualitĂ€t des Vatertags (hier ist ein anderer gemeint als der bekannte Feiertag). Ob vĂ€terliche Armut ParamaskulinitĂ€t erlebt hat kann ungewiss sein, sicher weiĂ einer nur von einer differenten MĂ€nnlichkeit. Da wo der Vater keinen Metabolismus mit seinem Vater erreicht hat, was ihm maximalen Reichtum eröffnet, liegt die Herausforderung beim Sohn das Blatt zu wenden. Dieses Geheimnis wird wohl behĂŒtet und kaum einer in irgendeiner Familie wagt es, die wirkliche Armut des Vaters anzusprechen. Zugleich fragt man sich auf der anderen Seite, wieso ein reicher Vater (im paramaskulinen Sinn) einen Sohn haben will. GrundsĂ€tzlich gibt es keine Grenzen, die Ebenen solcher Art auf Vater und Sohn einkreisen. Uns winkt jedoch die Mythologie und bei genauer Betrachtung bemerken wir den Unterschied zwischen engen und weiten Kreisen. Recht plausibel erscheint uns da jener arme Vater â im Sinne der homosexuellen Sprachwirklichkeit. Wir gehen einmal davon aus, er entsteht aus der Ausgrenzung eines Para-Sohnes und seines Para-Vaters (getrennte Ebenen), Vater und GroĂvater eigenen Blutes. Wie schon gesagt, findet der Bund zwischen Vater und Sohn zum Urmodell, der âpsychosexuell-homosexuellen ParamaskulinitĂ€t unter MĂ€nnernâ, statt, sobald der Sohn dies einleitet. Versuche von Seiten des Vaters scheitern an der langen Entwicklungszeit des Sohnes zum Paramaskulinen (SchuldeingestĂ€ndnis komplexer Intelligenz). Genau in dem Augenblick, wo nur noch der Sohn die Situation retten kann, demĂŒtigt der Sohn sich, indem er seine zeitliche Ăberlegenheit (KomplexitĂ€t) verwirft und eine frustrierende Zeit durch widerholte Impulse (Einfachheit) anregt. Er beweist, zur BlĂŒte braucht es Stiel und Blatt und er versucht ĂŒber die GroĂartigkeit seines Daseins ins Herz des Vaters vorzudringen. ĂbersexualitĂ€t nimmt seinen Lauf ab dem Moment, wo Sohn Vater unterstĂŒtzt und Vater Sohn. Gemeinsame Projekte sind der Anfang eines groĂen Kreises, der das Umfeld einbezieht. Nunmehr ist die âheterosexuelle SexualitĂ€tâ zwischen Mann und Frau (Vater und Mutter oder Frau (Anima?) und Sohn) so hinter dem bedeutsamen Wirken angestellt, ihr ist sĂ€mtliche NegativitĂ€t entzogen. Ehe wird dem Schein (Geheimnis) wegen und in aller Festigkeit (Ăberrest der endogamen âNeotenieâ) bewahrt. Zwar wĂ€re es unklug Ehe als unwahr zu propagieren, dennoch sollte nach unserem Gedankengang einleuchten, wieso sie dem einzelnen besser eine Show ist. NatĂŒrlich ist Ehe nicht nur ein Schleier, sie ist im Wesentlichen Sprache, aber mit Sprache kommt zugleich der endogame GröĂenwahn, Intelligenz mit KomplexitĂ€t (sprachliche Endogamie) zu assoziieren. Kaum eine Ehe scheint mir darauf die gesĂŒndeste zu sein, als die âgespielteâ, denn sie erzeugt Sprache, anstatt an ihr zu verzweifeln. Kommt es jedoch drauf an und jene Vater-Sohn-Projekt fordern alle KrĂ€fte, dann werden VĂ€ter und Söhne und BrĂŒder und (Para-)MĂ€nner (ĂŒbertragen: VĂ€ter) ein Temenos mit einer beliebigen Frau, wie Hebelwirkung, brauchen, um den Moment (Erwartung) zu erfĂŒllen. Jetzt ist die Ironie der Natur, den prĂ€frontalen Kortex der Frau zur Verantwortung heranzuziehen. Wo der Sohn noch nicht soweit ist, erste Erfolge hinter sich gebracht zu haben, seine Frau also geschlechtlich unter einem Mangel an prĂ€frontalem Kortex leidet (fehlende Simplicity), kann ĂŒberhaupt keine Einwilligung der Ehefrau erfolgen, da ihr Mann, der Sohn, bei seinem Fremdgehen, ihrer Ansicht nach, endogam abirrt. Geschlechtsverkehr im Temenos, der per definition exogam sein muss, ist fĂŒr die Ehefrau ein Widerspruch, solange sie nicht zur exogamen ErfĂŒllung, der Sprachebene Alpha, ernannt wurde. Nach dieser absoluten Exogamie (Initiation) â wenngleich scheinbar â ist die Frau bereit, das Geheimnis der Temenos-Libido anzunehmen, denn die weibliche Welt wĂ€re ohne diese Kreise ebenso primitiv-komplex. Der Temenos zwischen verheiratetem Mann und Frau impliziert erst einmal einen âsekundĂ€ren Dualismusâ. Aus dem Vorherigen sollte uns einleuchten, wie asexuell dieser Temenos im Idealfall aussieht. Gegengeschlechtlichkeit profitiert aber von Geschlechtsverkehr und so ist âim Temenosâ der Geschlechtsakt durchaus nĂŒtzlich. Gehen meine AusfĂŒhrungen auch soweit diesen Ausgang zu empfehlen, empfehlen sie nicht die Reaktion, denn der Wert des Geheimnisses ĂŒbertrifft die SĂŒnde der sexuellen SexualitĂ€t bei weitem. Frau muss Mann, et vice versa, das Geheimnis erlauben (AsexualitĂ€t), denn es erhebt die Ehe zunĂ€chst einmal nur auf die logisch höhere Ebene des SprachverstĂ€ndnisses (intelligente Simplicity). Innerhalb dieses Geheimnisses bricht ein Mann möglicherweise sein Ehegelöbnis, wir sollten dennoch nicht auĂer Acht lassen, wie verborgen diese Beziehung ablĂ€uft. Sie ist vollkommen unschĂ€dlich im Bezug auf die Ehe, ja, stĂ€rkt diese GewissermaĂen durch die StĂ€rkung des Mannes (erweiterte AsexualitĂ€t). Der Fokus eines Temenos liegt, wie man es sich bereits denken könnte, auf dem seelischen Austausch von Informationen. Aus der Tiefenpsychologie wissen wir, wie wenig Liebe die Menschen untereinander aufbringen, um Theorie zur Praxis zu teilen. Geht es um innovative Hypothesen schreit unsere Kultur geradezu nach PromiskuitĂ€t. âTemenosâ, der Bund zwischen verheiratetem Mann und Expertin, ist die ideale Form die Praxis der ParamaskulinitĂ€t durch den enormen Schatz an Theorie (und Hypothese) der âParafemininitĂ€tâ zu ergĂ€nzen. Ob durch Geschlechtsverkehr, intellektuelle Ekstasen (AsexualitĂ€t) oder berauschende Mittel (Exogamie), auf alle FĂ€lle profitiert auch die verheiratete Frau von dem geheimen Bund mit der Fremden. Sowohl die verheiratete Frau, als auch der Ehebund an sich, in seiner fundamentalsten Auslegung (dem ersthaften Schein), dĂŒrfen dabei nicht vernachlĂ€ssigt werden. Ein Mann kann schlieĂlich nur solange paramaskulin wirksam sein, wie er den Bund der Ehe hochhĂ€lt. Seine Frau muss das âGegenteilâ seiner Mutter sein, das GegenstĂŒck der dualen Geschlechtlichkeit (elterliche Endogamie). Wie bereits erwĂ€hnt, im Psychosexuellen degeneriert die Willenskraft, solange die Mutter an der Ehe-Stelle (Temenos-UnabhĂ€ngigkeit) steht. Ebenso bei einem Ehebruch, von dem es immer nur den ersten Ehebruch geben kann, niemals aber einen zweiten, da alle Ehen nach dem Bruch der ersten zur sprachlichen Endogamie werden, KomplexitĂ€t, wo der Mann (Sohn) gewissermaĂen böse oder passiv-infantil wird, weil er den kindischen Masochismus zum âerwachsenenâ Stockholm-Syndrom macht. Er identifiziert sich dann mit jener bedeutungslosen Ăbermacht der Mutter, wegen der realen EventualitĂ€t, in der eigenen Ăbermacht (ĂŒber die Mutter), der Mutter jene verwogene Strafe zukommen zu lassen, welche von einem unfĂ€higen Richter beurteilt wurde. Endogamie kann uns auch Ă€uĂerst scharfsinnige Einsichten liefern. Zum Beispiel ist in jedem erwachsenen Mann der Wunsch des Sohnes, die Mutter irgendwie zu demĂŒtigen. Ob mit Mord, Folter oder einer Verhaltensstörung (bis zum Suizid), wahr ist, jedem Mann ist die relative Aufgabe in die Wiege gelegt, seiner Mutter zu vergeben. Ist Vergebung leicht, macht das die Wollust des Antichristen dennoch nicht schwerer. Antichrist zu sein (Infantilismus (Individuum) oder Neotenie (Masse)) provoziert ein Exempel. Endogame Sprache, eher âhomosexuellâ zu sagen als âasexuellâ, endet, wie wir oben sahen manchmal sogar im Tod. Dabei metaphorisiert die Mystik gleich und man spricht exogam verschlĂŒsselt vom tot sein im Leben. Jene Ehefrau oder Freundin des Paramannes, also exogam-heterosexuelle Ehe in Monogamie, ist heilig, Jesus als bedeutsamer Meilenstein der deutschen Kultur nĂ€her und paramaskulin im eigentlichen Sinn; vollkommen Er-wachsen. Vergebung ist eine jener (exogamen) Lebensaufgaben, zentraler und unauffindbarer Natur, welche es jedem einzelnen Fall anbietet, den Wert einer âAnti-Mutterâ zu erleben. Inwiefern es exogam bleibt und legitim, einen Temenos mit der Mutter zu bilden, also intellektuell, speziell hier, auf Grund der psychischen Lebensgefahr, nicht Sexuell-sexuell, bleibt offen. Manche Konstellationen erlauben vielleicht eine intellektuelle (asexuelle) Exogamie der seelischen Theorie und Hypothese. Generell darf man hier nicht jene Ăberwertigkeit weiblicher Kommunikation unterschĂ€tzen, all diese Informationen können sich im Endeffekt zu einer ich-dystonen Psychose wandeln. Besser man verzichtet auf die einzigartige Ăberlegenheit (Informationen) der Ehefrau des Vaters und nĂ€hert sich ihr erst bei vollkommener Gewissheit. Gewissheit heiĂt hier einen mindestens gleichwertigen Zeitrahmen, in dem Dominanz oder DualitĂ€t gegenĂŒber einer Frau erlebt wird. Masochistische EhemĂ€nner schlieĂen einen asexuellen Mutter-Temenos beispielsweiĂe aus. Sadismus â um hier nicht undeutlich zu werden â ist wiederum exogame Sprache, wonach âsadistische EhemĂ€nnerâ einen Mutter-Temenos begĂŒnstigen wĂŒrden, wenn ihre Dauer gleichwertig ist (relative Konditionierung). Endogam gesagt, wĂ€re ein sadistischer Mutter-Temenos per se Inzest, wogegen exogamer Sadismus eben jene psychodynamischen und körperlichen Schmerzen im Parafemininen aushebelt, denen jene Frau so begierig hinterher ist. Solcherlei Schmerzen sind wohltuende Disziplin, weise Urteilskraft, mit der man eine gewisse Sicherheit gegenĂŒber den eigenen Frustrationen gegenĂŒber der Mutter hat. Ein bisschen entscheidet die (Ehe-)Frau des âSohnesâ mit, ob der Sohn je von den unerreichbaren Kostbarkeiten der Mutter (asexuell-exogam) profitieren kann. Bei Verzicht oder Verletzungen innerhalb des Temenos-Rings, enthebt der Mann sich von seinem stĂ€rksten Antrieb und entzieht sich der FĂ€higkeit, als komplementiertes Geschlecht empfinden zu können. Ehefrauen sind das lehrreiche Element, der unscheinbare Ernst der heiligen Ehe, Weiblichkeit zu erlernen, den Verzicht auf die Vorstellung vĂ€terlicher Monarchie und die Barmherzigkeit. Erfolgreiche Ehen erkennt man an ihrer zwanglosen Gewissheit der Irrelevanz, wer der Partner ist und der alles ĂŒberragenden Relevanz der Visionen, in diesem respektablen Dualismus, dem Beisammensein oder der Vereinigung zu einer bewussten geschlechtslosen/hermaphroditischen Seele beizustehen. Fragen wie die, ob er oder sie die oder der Richtige ist, sind schlieĂlich ebenso endogam gesprochen, wie âhomosexuellâ oder âsadistischâ, denn das Symbol der Ehefrau, der ParafeminitĂ€t im eigentlichen Sinne, impliziert eine Symbolik, wobei es weniger um die sexuell-sexuelle Frau geht, als um die psychosexuelle Frau (Anti-Mutter). Echte MĂ€nnlichkeit oder ParamĂ€nnlichkeit wird nie auf die essentielle Rolle der Ehefrau verzichten wollen, im Kampf gegen den Drachen der Ăbertragung. Damit wĂ€re dann auch jene zentralste Lebensaufgabe erwĂ€hnt, exogamer Natur, sich dem sexuell-sexuellen Inzestuösen zu erwehren, sozial oder isoliert, das Trauma der Minderwertigkeit, die Stockholm-Syndrom-Symptomatik, zu verleugnen, indem von âMĂ€nnlichkeitâ die Rede ist. Allerlei endogames Gerede assoziiert der infantile Antichrist mit dieser MĂ€nnlichkeit. Immer wieder die Kirsche auf der KĂ€sesahnetorte des UnglĂŒcks, der Ausdruck âeine Frau habenâ. Wer hat sich nur dieses Inzestuöse par exellence ausgedacht? Vermögen, lernen, sein, von ihr profitieren, viele Worte beschreiben es exogam, wer eine Frau dennoch hat, kann gleich noch seine Mutter haben. Derartige Besitz-Vorstellungen mĂŒssen aus dem Kopf eines Kindes stammen, einer Art ErbsĂŒnde-Disposition, die von der Natur aus solange nach dem Wort sucht, um eine Frau zu dualisieren, um ĂŒber den Schmerz der Ăberwindung (Abnabelung), exogam zu begreifen, was ParafeminitĂ€t sein könnte. Zum Schluss fragt sich noch, ob der Begriff âErkenntnisâ oder âerkennenâ endogam ist. Weise wie an vielen Stellen, dĂŒrfte uns die Bibel hier warnen, seine Ehefrau zu kennen. Besonders denke ich, wird hier auf die Gefahr angespielt, die Frau zu er-kennen, womit eine Vorstellung vĂ€terlicher Monarchie gemeint ist. Asexuell und exogam gesprochen ist jedes Kind ein inzestuöses Ergebnis einer falschen Erkenntnis. SexualitĂ€t und Endogamie (oder Neotenie) zweifelt hieran gerne und vorlaut mit der Evidenz der natĂŒrlichen Fortpflanzung. Derartiger Inzest mit dem Vater (Mann), endet spĂ€testens, wo ein neuer Tag zu neuen Ufern lockt. Intelligenz ist die einzige Existenz. Alles andere wird ermordet. Narzissmus, der in der Frau einen Er erkennt, mag endogam betrachtet völlig normal ein Kind hervorbringen, im nĂ€chsten Augenblick aber wird es vollkommen grausam von der ErdoberflĂ€che gefegt. Ungerechter Tod ist nach dieser Erörterung kein Wunder mehr. Und unsere tödliche Umwelt mahnt uns stets, nichts ihn (Vater), sondern sie (Nicht-Mutter), in ihr zu erkennen. Gleichwertige Frauen bilden nĂ€mlich das Fundament fĂŒr ein unendlicheres Ăberleben, als das sexuell-sexuelle des endogam Inzestuösen. Dieser Gedankengang geht bis zur vollkommenen AsexualitĂ€t, bei der der Paramann und die Parafrau zur Transzendenz (Sprache) ĂŒbergehen und ĂŒberhaupt keine Fortpflanzung mehr brauchen. Wir erinnern uns, Selektion ist das Ergebnis kosmisch ungewollter (sexueller) Endogamie. Vor uns liegt eine hypothetische Unsterblichkeit; Wagnis, ĂŒber die endogame Sprache der SexualitĂ€t (kommunikative PassivitĂ€t) hinaus zu wachsen. Synthetisch wie das Kondom, wird die Frau hierdurch von ihrer zwanghaften MĂŒtterlichkeit befreit und erhĂ€lt die unendliche Bedeutungstiefe des Symbols Anima. Sie zu kennen könnte ebenso falsch sein. Richtig wĂ€re es sie nicht zu kennen und alle Frauen nicht zu kennen. Erkenntnisse oder Siekenntnisse (endogame Kinder) sind verdammt, zu sterben, wie uns jetzt eindrĂŒcklich vorlegt wurde. Eva hat Kain an dem Tag ermordet, als sie meinte, sie wĂŒsste von einem Mann.