
seen from United States
seen from Chile

seen from United States
seen from China

seen from United States

seen from Argentina

seen from Japan
seen from United States
seen from Russia

seen from United States
seen from United States

seen from United Kingdom

seen from TĂŒrkiye
seen from Australia
seen from Spain
seen from United States

seen from Panama

seen from Japan

seen from Japan

seen from United States

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Aljoscha seeing an angel (â âżâ  â âĄâ âżâ âĄâ )
1100 #nightphotography #myfujilove #fujigfx50sii #n8zine #gominimalmag #phroommagazine #broadmag #ourmag #paperjournalmag #ifyouleave #favoriten #somewheremagazine #midnightdreaming #igersaustria #igersvienna #fujifeed #aintbad #oftheafternoon #phornography #simmering #portbox #nachtfotografie #thinkverylittle #anotherplace #hurtlamb #neighborhood #nowherediary #wtns #dinermag #residentialmidnight https://www.instagram.com/p/CaNwwToIg9K/?utm_medium=tumblr
i will always choose you
Tatort MĂŒnster
Auf keinen Fall verpassen.
11.07.2021 20.15 Uhr DAS ERSTE - Spieglein, Spieglein
11.07.2021 21.45 Uhr DAS ERSTE - Lakritz
Zwei der absolut besten Tatort MĂŒnster Folgen an einem Abend. Wahnsinn. Ich habe Schwierigkeiten mich zu entscheiden, welche Folge besser ist. Muss man sich entscheiden? Eigentlich nicht. Beide Folgen genieĂen. Das reicht.Â

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Vienna, Austria 05.10.2020
âa moment in viennaâ / Vienna / Austria / ©julialametta
Wenn das goldgelbe Laub von den BĂ€umen gefallen ist und nur noch schwarze knorrige Ăste zurĂŒcklĂ€sst und wenn selbst die Sonne an immer mehr Tagen nicht mehr genug Kraft hat, um sich durch die graue Wolkendecke zu kĂ€mpfen, dann sehne ich mich am meisten nach comfort reads, die mir dabei helfen dem kargen Wetter den RĂŒcken zu kehren und mich stattdessen mit Kuscheldeckencape, schummriger Kerzenbeleuchtung und handwarmen Teetassen in literarischen Weiten zu verlieren. Am besten ergĂ€nzen bei mir Fantasy und Middle Grade Romane diese Stimmung und diese Kombination findet sich auch ziemlich oft in Kinderbuchklassikern wieder. Manche von ihnen las ich schon als Kind mit Vorliebe, in andere habe ich mich erst spĂ€ter verguckt.Â
Was mir bei der Zusammenstellung dieser Liste schmerzlichst auffiel, ist die fehlende DiversitĂ€t. Alle Autor*innen sind weiĂ, nur zwei sind Frauen und nur eine davon kommt nicht aus den USA oder GroĂbritannien. Das sagt natĂŒrlich viel ĂŒber den in westlichen LĂ€ndern herrschenden Kanon aus, vor dem auch die Klassiker der Kinderliteratur und ich selbst nicht verschont geblieben sind. Da es sich bei diesem Post aber um meine persönlichen Favoriten handelt, ist das momentan noch die Lage. Ich hoffe, ich kann ihn eines baldigen Tages mit einer vielseitigeren Liste ergĂ€nzen.
1 | Peter Pan Den fliegenden Jungen aus Neverland lernte ich zuerst durch diverse Filmadaptionen kennen, allen voran der Disney Zeichentrickfilm aus den FĂŒnfzigern. Erst 2013, also in meinen Zwanzigern, las ich den Originaltext von J.M. Barrie und war positiv ĂŒberrascht von dem quirligen Ideenreichtum und der Liebe zum Detail. Das MĂ€dchen Wendy und ihre jĂŒngeren BrĂŒder werden eines nachts von Peter Pan besucht und ins fantastische Neverland eingeladen, wo Kinder niemals erwachsen werden. Sie mĂŒssen sich auĂerdem Peters Erzfeind Captain Hook und dessen Piratenbande stellen. Nebem dem quirligen AbenteuerspaĂ, lĂ€sst sich auch literaturwissenschaftlich viel aus dem Roman herausholen, vor allem mit Hinblick auf die klassischen Genderrollen. Peter will schlieĂlich nicht erwachsen werden und sucht in all den jungen Damen, die ihm hoffnungslos verfallen sind, stets nur eine Mutterfigur.
2 | Howlâs Moving Castle Auch HMC begegnete mir zuerst als Film aus dem Anime-Studio Ghibli und zwar als ich schon ein Teenager war. Ich war sehr angetan von den magischen Geschöpfen wie Calcifer dem FeuerdĂ€mon, dem exzentrischen Howl und seinem Schloss der unendlichen Möglichkeiten. Das MĂ€dchen Sophie wird von einer Hexe verflucht und muss fortan in einem stark gealterten Körper leben. Auf der Suche nach einem Gegenmittel trifft sie auf das wandelnde Schloss des Zauberers Howl, der es angeblich auf die Herzen junger MĂ€dchen abgesehen hat. Ăhnlich wie Peter Pan ist Diana Wynne Jonesâ Roman kreativ, witzig (Howl ist sooo eingebildet!) und kunterbunt. Am Ende wird es sogar richtig verzwickt.
3 | Roald Dahl Bei Roald Dahl fĂ€llt es mir schwer, nur eins seiner KinderbĂŒcher zu nennen, denn sie sind alle so quirlig, herzlich und voll von charmanten Wortspielen. Da wĂ€re die Geschichte von dem Waisenkind Sophie, die nachts von einem Riesen entfĂŒhrt wird (The BFG) oder der verarmte Charlie, der in einer Schokoladentafel ein goldenes Ticket findet und die weltberĂŒhmte SĂŒĂigkeitenfabrik von Willy Wonka besuchen darf (Charlie & the Chocolate Factory). Besonders im GedĂ€chtnis ist mir aber seit meiner Kindheit Mathilda geblieben. Obwohl Mathilda ĂŒberdurchschnittlich intelligent und sensibel ist, halten ihre Eltern sie fĂŒr eine Last. Als sie eines Tages von ihrer Schuldirektorin provoziert wird, regen sich plötzlich magische KrĂ€fte in ihr. Als ich das Buch in meinen Zwanzigern erneut las, war ich ĂŒberrascht davon, wie aktuell viele der angesprochenen Themen noch sind, sei es die Unterforderung hochtalentierter Kinder oder die UnterdrĂŒckung der SchwĂ€cheren. Allerdings will ich hier ebenfalls anmerken, dass Dahl oft unsensibel mit Körpertypen umgeht, die meisten seiner Bösewichte sind dick.
4 | Die Mumins Bei den Mumins handelt es sich um eine Familie nilpferdartiger Trollwesen aus Finnland (schaut hier). Von dieser Favoritenliste sind sie mir vermutlich die liebsten, einerseits weil sie so unfassbar niedlich sind, andererseits weil ihre Lebensphilosophien auch fĂŒr Ă€ltere Leser:innen eine unglaubliche Tiefe bereithalten. Die Mumins leben im Mumintal, wo sie erst nach einer langen Flucht angekommen sind (Parallelen zum zweiten Weltkrieg, den die Autorin Tove Jansson miterlebte). Dort bestreiten sie verschiedene Abenteuer mit verzauberten HĂŒten oder bekommen Besuch von allerlei anderen Kreaturen. Es gibt z. B. die Morra, ein schauriges, kaltes Wesen, das an Melancholie und Depressionen erinnert oder Mumins besten Freund Snufkin, den das Fernweh immer wieder in die Welt hinauszieht.
5 | The Wizard of Oz bzw. Der Zauberer der Smaragdenstadt Der Zauberer von Oz ist inzwischen auch in Deutschland ein bekannter Bestandteil der Popkultur, ich persönlich bin aber mit dem russischen Pendant Der Zauberer der Smaragdenstadt aufgewachsen. Dabei handelt es sich um eine âNachdichtungâ von Alexander Wolkow, in der Namen verĂ€ndert und ganze Kapitel dazu erfunden wurden. In beiden Versionen wird ein junges MĂ€dchen (Dorothy/Ellie) samt ihres Hundes und Hauses von einem Sturm erfasst und ins zauberhafte Land Oz getragen. Um wieder zurĂŒck nach Hause zu gelangen, muss sie den Zauberer Oz aufsuchen und trifft auf ihrem Weg allerhand Gestalten, die ebenfalls einen Herzenswunsch hegen. Das Original habe ich erst deutlich spĂ€ter gelesen und dabei ganz entzĂŒckt festgestellt, dass es noch 13 weitere BĂ€nde gibt, die in Oz spielen. Seit nun mehr zwei Jahren arbeite ich in gemĂŒtlichem Tempo daran, jeden Winkel des magischen Landes kennen zu lernen. Manche Abenteuer gefallen mir dabei deutlich besser als andere, z. B. solche in denen die neun kleinen Schweinchen oder Orte wie Bunbury vorkommen, in denen alles aus Brot und Kuchen besteht (inklusive der Bewohner:innen). Diese kunterbunten, bis ins Absurde gesteigerten Möglichkeiten sind es, die ich so an Oz liebe.
6 | Winnie the Pooh & Paddington Bear Dieser Platz ist ein wenig geschummelt bzw. teilen ihn sich zwei BĂ€ren. Sowohl Winnie the Pooh als auch Paddington Bear sind in den letzten Jahren wieder vermehrt ĂŒber die Leinwand geflimmert, ihren Ursprung haben sie aber in der Literatur. Beide BĂ€ren legen einen ganz Ă€hnlichen Charakter an den Tag: gemĂŒtlich, ein bisschen dusselig und dabei unheimlich liebenswert und manchmal voller ĂŒberraschender Weisheiten. WĂ€hrend Winnie seine Abenteuer mit seinen tierischen Freunden im Hundred Acre Wood erlebt, bringt Paddington das Menschenleben der Familie Brown in London mit seinem Auftauchen durcheinander. Ich liebe an ihren Geschichten vor allem den Humor, der meistens ganz ungewollt von den BĂ€ren erzeugt wird, wĂ€hrend sie einfach nur ihrem bĂ€rigen Charakter nach handeln.
Welche KinderbĂŒcher lest ihr bis heute mit Nostalgie und Vorliebe? Und welche habt ihr erst spĂ€ter entdeckt? Sind eure Kindheitslieblinge genauso arm an DiversitĂ€t wie meine? ErzĂ€hlt es mir gern in den Kommentaren.