Hochschulen für Gestaltung
Jeweils nach einem Weltkrieg wurde die Möglichkeit einer Hochschule für Gestaltung als weisende Institution politisch diskutiert, die dann an Kapitalgebern scheiterte. Und jetzt ist wieder mal kein dritter Weltkrieg in Aussicht... Moep!
Und wie machen wir das jetzt...1.Weltkrieg klärte die Entwicklungen des 19.Jh., der 2. Weltkrieg klärte für das 20. Jh. das Gesellschaftssystem, nun sind wir wieder in den Goldenen Zwanzigern und wie können wir jetzt eigentlich mit dem ersten Weltfrieden das 21. Jh. in unserem Interesse deuten? Deutet sich schon was an? Was wird dann?Pssst... fang mal mit Photosythese an. Gut für die Airconditionprobleme der Gegenwart - alles hat halt so seine Nährböden - na schwitzt ihr schon, ob ihr auch eingezogen werdet in das Heer, was dem nästen zur Wehr gewähr bei Fuß gewährleistet, dass ein* jede*r Friedfertige seinen Kopf für seine geleisteten Gaben hin hält - andere kann das ja schon den Kopf kosten... aber man kann ja alles verlieren sogar den eigenen Kopf oder den Zugang ihn zu benutzen. Der Frieden sei mit Euch - und mit Deinem Geist! Halle lu JA! So JA! Und allem zum Trotz gab es einfach auch Gewerkeschulen, Gilden, Zünfte, Gewerke- und Gewerbezwecke, eingetragene Kaufmänner und höhere Handelsschulen sowie Disziplinen in den Wissenschaften und politisierende Bürger*inneninitiativen. Gestaler*innen und ihren Wert hat man dank der Gestaltung und dem Diskurs darüber leider nicht diskutiert. Nur die, die diskutierten, die sah man, die, die ihren Beruf leise ausübten, die waren Unsichtbar - voll zurücknehmender Stille deinen Ehrgeiz an dem Wirken Deiner Leistung und bewähre dich da, wo man Gestalter*innen für Bemusterungen benötigt und keine Egomanen der Selbstperformanz und Blindheit dem Anderen und dessen Gegenwart gegenüber. Ego kills culture! Design stillt sich unsichtbar, indem es den Alltag bestimmend mitgestaltet: Das Leben der Anderen!












