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Bilder von der heutigen Vorstellung des neuen Porsche 911 im Frankfurter Waldstadion.
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June 20 â Frankfurt, Germany â Commerzbank-Arena - Frankfurt by Thorsten Diel
RĂŒckblick 25.10.2014: SG Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart, 4:5, 49.700 Zuschauer. Eines der genialsten, besten und torreichsten Spiele wo ich dabei war. Hier hat sich das Eintrittsgeld auf jeden Fall gelohnt! "#frankfurt", "#frankfurtammain", "#commerzbankarena", "#waldstadion", "#stuttgart", "#sge", "#eintracht", "#sgeintrachtfrankfurt", "#eintrachtfrankfurt", "#1893", "#vfb", "#vfbstuttgart", "#furchtlosundtreu", "#bundesliga", "#fussball", "#soccer", "#football", "#groundhopping", "#groundhopper", "#hopper", "#hoppen", "#thechickenbaltichronicles" (hier: Deutsche Bank Park) https://www.instagram.com/p/BLG_THPhBfpgt2X5tzx0mNMahN-qmA3Z0Kgl-A0/?igshid=1pklw5cnwl72d
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#HeavyClouds and #DarkSky over #SGE #CommerzbankArena. . . . . . . . . . . . . . . #KeepFighting #Frankfurt #FrankfurtAmMain #FrankfurtMain #Stadion #Waldstadion #Stadium #Arena #Commerzbank #Sky #IGersFrankfurt #IG_Frankfurt #Eintracht #EintrachtFrankfurt #Adler #ShotOniPhone #iPhone (hier: Commerzbank-Arena) https://www.instagram.com/p/B9ghydyBcZu/?igshid=1qxbi4nfwufol

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Review: Rockin'1000 in der Commerzbank Arena Frankfurt
Review: Rockinâ1000 in der Commerzbank Arena Frankfurt
Rockinâ1000 ist die gröĂte Rockband der Welt. Dort finden sich Musiker zusammen um gemeinsam StĂŒcke zu spielen. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis! Ich bin letztes Jahr ĂŒber Youtube auf diese âBewegungâ gestoĂen und hatte hier auch einige Klasse Youtube Videos dazu gepostet. Gestern am 07.07.19 gastierte der Rockinâ1000 Zirkus in der Commerzbank Arena. Ich hatte mir bereits letztes Jahr TicketsâŠ
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after the thunderstorm in #frankfurt #commerzbankarena #wcdpoolsessions #wcd #wcd2019 #loststage #emptystage #poolsessionclosing https://www.instagram.com/p/Bycqj_ECvZa/?igshid=1ay7pqwifymw1
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Laufbericht zum Halbmarathon in Frankfurt #mainova
Das Wetter
Es sieht nicht gut aus am Wettkampfsonntag. Der Himmel ist verhangen. Immer wieder schauert es, als ich mich morgens frĂŒh um 07.00 auf den Weg nach Frankfurt mache. AuĂerdem ist Tief âEberhardâ im Anmarsch. Keine guten Aussichten fĂŒr einen sonnigen, frĂŒhlingshaften Halbmarathon (#mainova) vor der Skyline des Frankfurter Bankenviertels. UnterstĂŒtzt werde ich heute von einem erfahrenen LĂ€uferkollegen, der mich in meiner Wunschzeit ins Ziel bringen soll. So ist der Plan.Â
Die LocationÂ
Am Frankfurter FuĂballstadion angekommen, ist es mit dem Wetter auch nicht besser geworden. Wir bahnen uns unseren Weg vom  âGleisdreieckâ Richtung Commerzbank-Arena durch den von PfĂŒtzen ĂŒbersĂ€ten, schlammigen Parkplatz. Dazu blĂ€st ein krĂ€ftiger Wind und mit knapp 10 Grad ist es saukalt. Die Vorstellung, die nĂ€chsten eineinhalb Stunden bis zum Start irgendwo in einer zugigen Stadionecke zu verbringen und mich irgendwie warm zu halten, demotiviert mich schon, bevor ich richtig da bin. đŠ Knapp 6.000 LĂ€ufer sind gemeldet. Diese werden die Veranstalter wohl kaum in die heiligen Hallen der Business-Lounge stĂŒrmen lassen. Doch hoppla, was ist das? TatsĂ€chlich steht allen LĂ€ufern das Innere des Stadions nebst Business-Lounge fĂŒr den Aufenthalt vor dem Start offen. Unsere Laune steigt schlagartig, und wir können uns in Ruhe â und vor allen Dingen im Warmen â auf unseren Lauf vorbereiten. Die Massen verteilen sich so weit, so dass es sogar genug SitzplĂ€tze fĂŒr die Teilnehmer gibt. Ein groĂes Lob an die Organisatoren an dieser Stelle. Die Schlange vor den Toiletten wird jetzt von Minute zu Minute lĂ€nger. Also schnell noch einen âPitStopâ, bevor das Rennen ohne uns startet.Â
Die letzten Vorbereitungen
Stressfrei können wir unsere Klamotten richten und die Schuhe schnĂŒren. Noch 45 Minuten bis zum Start.
Laufuhr startklar? Check!
Startnummer mit Transponder sicher angebracht? Check!
Regenjacke am Start? Check!
Wasser fĂŒr die ersten Kilometer dabei? Check!
Energieriegel eingepackt? Check!
Ok. Was fehlt noch?Â
Genug Motivation vorhanden? Check! â Kann losgehen jetzt.
DrauĂen wird es immer wuseliger, und der Adrenalinspiegel steigt mit vorrĂŒckender Stunde.Â
Endlich nach drauĂen
Noch zwanzig Minuten. Endlich nach drauĂen und schon mal warm machen. Der Regen hat eine Pause gemacht. Locker traben wir die ersten Meter und bringen durch die Bewegung unseren Eustress-Level etwas nach unten. Eustress bedeutet ĂŒbrigens guter, positiver Stress; fĂŒr die Nicht-Griechen unter uns. Ein paar Minuten spĂ€ter sind wir auf Betriebstemperatur. Jetzt aber in den Startblock. Noch 5 Minuten. Wir reihen uns irgendwo im Startblock fĂŒr die Zielzeit zwischen 01:55 h und 02:10 h ein.Â
Sichtbare Vorfreude đ Foto: Klaus Perrey
Der Start
Die ElitelĂ€ufer sind schon auf der Strecke. Das gewöhnliche FuĂvolk darf im ehrfurchtsvollen Abstand von 5 Minuten dann auch endlich starten. Es ist exakt 10.13 Uhr als wir die Startlinie ĂŒberqueren. Es kann losgehen. Das GedrĂ€nge ist groĂ und die Strecke wird erst allmĂ€hlich etwas breiter. Mit einer Pace von 06:23.1 auf dem ersten Kilometer liegen wir schon weit unter dem, was wir uns als Zielzeit vorgenommen haben. Nach dem Motto âbeat yesterdayâ sollen heute mindestens 02:13:33 auf der Urkunde stehen, wenn wir die Ziellinie ĂŒberschritten haben. Auf der Strecke durch den Stadtwald lichten sich die Reihen ein wenig und wir pacen uns auf ca. 6 min/km ein. LĂ€uft doch.Â
LĂ€uft!
Trotz wieder einsetzenden Regens laufen wir entspannt plaudernd durch ein Gewerbegebiet. Mein Laufpartner Tobias unterhĂ€lt mich gut mit Anekdoten aus seiner Erfahrung als MarathonlĂ€ufer. Ich nehme es als Motivation fĂŒr mein nĂ€chstes groĂes Ziel und bin dankbar fĂŒr die Ablenkung. Die Zeit vergeht wie im Flug und der Regen wird stĂ€rker. Schaulustige oder laufinteressierte Zuschauer suchen wir am Strassenrand vergebens. Kein Wunder. Bei dem Sauwetter. Also laufen wir im gleichen Tempo weiter. Ich nippe hin und wieder an meiner Wasserflasche, die ich mir in meine GesĂ€Ătasche geklemmt habe. Das hat bei meinen langen LĂ€ufen im Training auch immer gut funktioniert. So sparen wir uns das GedrĂ€nge an der ersten Verpflegungsstation, was ein guter Tipp meines Laufpartners war.Â
Rhythmusstörungen bei Kilometer 10
Bei Kilometer acht angekommen, verlĂ€uft die Strecke jetzt direkt am Mainufer mit Blick auf die Skyline von âMainhattenâ. Mittlerweile hat der Regen aufgehört. Sogar ein paar Sonnenstrahlen finden den Weg durch die Wolken. Im Nu wird es jetzt richtig warm, und ich muss meine Regenjacke jetzt ausziehen. Als ich sie um meine HĂŒfte binden will, macht es einmal âPloingâ und meine Wasserflasche kullert hinter mir auf der Strecke. Instinktiv will ich mich umdrehen und sie wieder aufnehmen. Im Bruchteil einer Sekunde lasse ich mein Vorhaben bleiben, als ich den nachfolgenden LĂ€ufer dabei fast zum Sturz bringe, und begebe mich wieder brav auf die Strecke. Mein Laufrhythmus ist gestört und auch mental bin ich etwas zurĂŒckgeworfen. Ausgerechnet jetzt, wo es doch fĂŒr die zweite HĂ€lfte wichtig gewesen wĂ€re, eben nicht aus dem Tritt zu kommen. AuĂerdem werde ich jetzt noch mehr Zeit verlieren, weil ich an der nĂ€chsten Verpflegungsstation mehr Wasser zu mir nehmen muss als gewollt, da meine Notration jetzt weg ist.
Die âEnergie-Bombeâ
Mit meiner inneren Ruhe ist es vorbei. Es folgt ein Anstieg. Weg vom Mainufer, wieder hoch auf die Strasse. Ich spĂŒre auch, wie jetzt meine körperlichen KrĂ€fte etwas nachlassen. Bei Kilometer 11 nutze ich den Boxenstopp, um Wasser zu trinken. Jetzt ist es auch Zeit fĂŒr einen Energieschub, und die âEnergie-Bombeâ von Seitenbacher ein echter Helfer in der Not. Hierzu wĂ€re zwar ein weiterer Schluck Wasser hilfreich gewesen, doch manchmal sind die Dinge eben wie sie sind. Die sĂŒĂe Masse klebt jetzt an meinem Gaumen, und ich hab echte Schwierigkeiten, das Zeug erbrechungsfrei herunterzuschlucken. ZukĂŒnftig werde ich wohl darauf achten mĂŒssen, den Riegel in kleinere Portionen aufzuteilen. Zur lĂ€ngerfristigen Energiegewinnung ist die Energiebombe trotzdem sehr zu empfehlen. Ich kriege letztlich alles ohne ZwischenfĂ€lle geregelt, und auch unsere Pace kommt wieder in die Spur.Â
Die letzten Kilometer
Statt Energiebombe entscheide ich mich jetzt bei Kilometer 15 fĂŒr die bereitgestellte Banane, die deutlich besser flutscht als der Riegel. Einen Kilometer braucht es dann aber noch, bevor der neuerliche Energieschub wirkt. Zwischendurch schauen wir uns an: âHey, und alles freiwillig!â âJaâ, denke ich,âstimmt! Los jetzt!â Auf den letzten Kilometern ĂŒberholen wir jetzt immer mehr LĂ€ufer, was noch mehr Motivation schafft. Viele haben schon in den Gehmodus gewechselt. Andere werden auf dem Asphalt liegend Ă€rztlich behandelt. Das Ziel vor unserem geistigen Auge lĂ€sst uns jetzt immer schneller werden. Es lĂ€uft wieder! Gegen Ende sind wir wieder bei einer guten 6er Pace. Jetzt will ich endlich ankommen!
Noch ne BrĂŒcke!? Ich könnte kâŠ
Kilometer 20 hĂ€lt noch eine besondere Ăberraschung bereit. Whaaat? Eine BrĂŒckenquerung kurz vor dem Ziel? Fiese Sache das. Aber was sollÂŽs. Wer danach dachte, es ginge jetzt schnurstracks in die zum Greifen nah gelegene Commerzbank-Arena ins Ziel, wurde schnell eines Besseren belehrt. GefĂŒhlt erst zwanzig Kurven weiter, gelangen wir schlieĂlich durch einen breiten Tunnel ins Rund der Arena. Die Ziellinie vor uns motiviert noch ein letztes Mal, die ĂŒbrig gebliebenen Energiereserven auf die Bahn zu bringen. Mit einer letzten Rundenpace von unter sechs Minuten schaffen wir es ĂŒber die rote Kunststoffmatte ins Ziel. Ich bin glĂŒcklich ĂŒber eine neue persönliche Bestzeit von 02:10:11 und habe die Zeit im Vergleich zu meinem ersten Halbmarathon um drei Minuten und 23 Sekunden verbessert. Mehr wollte ich gar nicht.
Fazit
Ein toller Lauf mit einer guten Organisation.
Es ist von groĂem Vorteil, von einem erfahrenen LĂ€ufer begleitet zu werden. Er bringt Ruhe und Gelassenheit auf die Laufstrecke und weiĂ, wie man gut und gleichmĂ€Ăig pacen kann. Letztlich habe ich es nur meinem erfahrenen Laufpartner zu verdanken, dass ich mein Ergebnis aus dem Vorjahr so gut verbessern konnte. Gerne wieder, Tobias!
Ich hoffe, mein Laufbericht hat Euch motiviert, dabei zu bleiben. Vielleicht habt Ihr Euch heute neue Ziele gesetzt. Z.B einen Halbmarathon zu laufen? đ
Weiterhin viel SpaĂ beim Laufen! Vor allen Dingen: Bleibt gesund!
 Fotos: Daniel BÀr, Klaus Perrey, Wolfgang Nass
#Mainova. Mein Lauf bei Relive.
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âŠund alles freiwillig Laufbericht zum Halbmarathon in Frankfurt #mainova Das Wetter Es sieht nicht gut aus am Wettkampfsonntag. Der Himmel ist verhangen. 1,366 more words