"cadê o guapito?"
"where is guapito?"
The gay dont leave his body not even on his villain era

#dc comics#dc#dick grayson#dc fanart#batman#tim drake#batfam#batfamily#bruce wayne

seen from Yemen

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from Macao SAR China
seen from Kenya
seen from United States
seen from United States
seen from Macao SAR China
seen from United States
seen from China
seen from China
seen from China
seen from Türkiye
seen from Malaysia
seen from Macao SAR China
seen from Germany
seen from Macao SAR China
seen from United States
seen from United Kingdom
"cadê o guapito?"
"where is guapito?"
The gay dont leave his body not even on his villain era

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Hannover von Steffen Bretzke Über Flickr: Flecktarn BW Cebit Kampfstiefel Combat_Boots Uniform
1. März 2021
Computer können jetzt auch Musik machen (naja, eigentlich schon etwas länger)
Bevor Aleks und ich weiter gemeinsam in gather.town ein Buch lesen (es ist immer noch dasselbe Buch), will Aleks dreihändig etwas auf dem Klavier spielen, das er in unserer gather.town-Landschaft auf die Wiese gestellt hat.
Ein Foto von Aleks’ Hund, auf dem er wie Tommy Lee Jones in “No Country For Old Men” guckt. Das Klavier. Ich als Pinguin. Ein Sessel. Eine Parkbank. Das grüne Quadrat ist ein “indicator”, der im Objektauswahltool von gather.town mit “Doesn't do anything, just indicates” beschrieben wird.
Wir haben vor ein paar Tagen schon mal versucht, gemeinsam auf diesem Klavier zu spielen, und es hat überhaupt nicht funktioniert. Jeder Ton war leicht versetzt doppelt zu hören und die Visualisierung war noch mal gegenüber beiden Tönen versetzt. Aber diesmal geht es einigermaßen. “HHHHHHHH”, drücke ich auf der mittleren Buchstabenreihe der Tastatur, “GGGGGGGG”, “FFFFFFFF”, “KKJJHHDD HHHHHHHH”. Aleks spielt zwei andere Stimmen dazu. Die Latenz ist trotz der knapp 2000 km, die uns trennen, gar nicht so schlimm. Ich drücke meine Tasten ein kleines bisschen früher, dann klingt es ganz okay.
Meine Mutter ruft aus dem Wohnzimmer, dass es scheußlich klingt und sie jetzt ihre Hörgeräte rausnimmt und was das überhaupt sein soll. “Ich spiel dir nachher vor, wie es sich richtig anhört”, rufe ich zurück. (Wenn man sich die Kommunikationsgebräuche in diesem Haushalt näherungsweise wie bei Howard Wolowitz vorstellt, liegt man nicht ganz verkehrt.)
Später suche ich den Film “Koyaanisqatsi” bei YouTube, verbinde meinen Laptop mit dem Bluetooth-Dings der Stereoanlage und spiele der Mutter die ersten Minuten vor. Sie ist unerwartet beeindruckt, ich weiß aber nicht genau, von was. “Ja geht das jetzt? Dass man damit Musik machen kann? Mit so einem Gerät?” – “Eigentlich schon ... seit den sechziger Jahren?”, sage ich unsicher. (Das ist zumindest grob richtig.) Ich überlege, ob ich sie daran erinnern soll, wie ich ihr um 1983 “Morgenspaziergang” von Kraftwerk vorgespielt habe und sie davon überhaupt kein bisschen beeindruckt war. Ich hielt die Flöte damals für eine faszinierend realistische elektronische Flöte und finde gerade erst beim Schreiben dieses Beitrags heraus, dass es sich um eine ganz normale Blockflöte gehandelt hat.
Weil es besser zur gerade laufenden Musik passt, erzähle ich stattdessen, dass es circa 1986 Computer auf der CeBIT gab, auf denen man Musik machen konnte. Nicht an unserem Stand, aber am Nachbarstand, wo Amigas standen. Einer dieser Rechner konnte zwei Musikstücke spielen, das für mich seitdem unauslöschlich mit der CeBIT verbundene “Axel F Theme” und noch ein zweites, das ich nie wieder gehört habe. Diese beiden Stücke liefen abwechselnd den ganzen Tag, jeden Tag. Irgendwann habe ich dem Nachbarstand-Amiga diesen dreistimmigen Koyaanisqatsi-Anfang beigebracht. (Meine Erinnerung an das, was dabei auf dem Bildschirm zu sehen war, passt am ehesten zum “Amiga Deluxe Music Construction Set”.) Danach liefen dann drei Stücke abwechselnd den ganzen Tag, jeden Tag.
“Das hör ich zum ersten Mal, dass man damit Musik machen kann”, sagt meine Mutter. “Und wieso hat das dann bei euch vorhin so scheußlich geklungen?” “Naja”, sage ich, “wir haben das auf so einer Art eingebautem Kinderplastikklavier gespielt.” – “Ja, so hat es sich auch angehört.”
(Kathrin Passig)
Hannover, NI

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
A major turning point in the history of humankind has arrived.In prehistoric days, we ventured into the forest to hunt. If that is the first chapter of human history, then the second is when we succeeded in securing a stable number of food calories in the form of rice and wheat.The curtain rose on chapter three as waves of industrialization arrived in what we call modern times; chapter four saw telecommunications and computers fuse, opening a new door.We are now witnessing the opening of the fifth chapter, when we are able to find solutions to problems we had been unable to solve. This age in which all things are connected and all technologies fuse is the advent of “Society 5.0”.
Shinzo Abe, Prime Minister of Japan, addressing CeBIT 2017, Germany
A new AI-system filters incoming letters for a insurance company based on their content and sends them directly to the right clerk 🤖➰✉️ #illo #illustration #drawing #robot #ai #independent #artificialintelligence #company #future #commission #cebit #economy #letter #filter • Cebit Special for #wirtschaftswoche 🤖 Thanks to AD @almo_amman
CAST
Mirai Moriyama, ELEVENPLAY
STAFF
MIKIKO, Rhizomatiks Research, Cornelius, evala, Carsten Nicolai, SEIHO