Iwan der Schreckliche, diesmal als Ballett, wo er sich genretypisch in einem unmöglichen Liebesdreieck bewegt und damit recht weit von der Filmhandlung weg oder gar den historischen Fakten. Immerhin ist es trotzdem mit Musik von Prokofiev. Dazu läuten -russlandtypisch- beherzt die Glocken, was (sie sind am oberen Bühnenrand) in der 1990-State-of-the-Art-UdSSR-Videoaufzeichnungstechnik im Bolshoi-Theater leider dazu führt, daß die Tänzer so klein und unscharf sind, daß man manchmal gar nicht mehr sagen kann, wer eigentlich wer ist. Sonst wäre es eigentlich recht schön.



















