Thomas: Ende der 60-er/Anfang der 70-er Jahre hat ein Freund von mir die HANOMAG-Fabrik entrĂŒmpelt. In diesem Werk standen tatsĂ€chlich sowohl Rowac-Hocker als auch Rowac-SchrĂ€nke. Als ich eines Tages bei ihm die Dinger gesehen habe, konnte ich ihm zumindest ein paar davon abluchsen. Das ist die Geschichte hinter meinen ersten Rowac-Hockern.
Thomas: Irgendwo in Berlin Mitte, in einem ganz kleinen CafĂ©, was es heute nicht mehr gibt, habe ich Rowac zum ersten Mal bewusst wahrgenommen und mich sofort fasziniert. Rowac spricht eine form-follows-function-Sprache, die immer mega charmant aussieht. So ein Rowac passt einfach ĂŒberall hin. Ich finde es selbst immer wieder erstaunlich: Zuhause habe ich ganz unterschiedliche RĂ€umlichkeiten: einige sind eher schick, einige sind eher roh, - aber egal wo ich den Hocker hinstelle oder was auch immer an Rowac-Möbeln - es passt einfach immer. Rowac schafft eine Verbindung zu den anderen Dingen, die ich schön finde. Das spricht eine Sprache. Ja, vielleicht auch gerade dieses NatĂŒrliche, Holz, und dieses Rohe, Blech, - eine tolle Addition, die ich total reizvoll finde.