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#swissfootvolley #footvolley #footvolleyswitzerland #asvz #yolo #finale #swissfootvolleytour2018 #nachwuchs #gatorade #zweifelchips #futschi #sun #sandundermyfeet #outdoorsports #indoorsports #lifeisabeach (hier: ASVZ Fluntern)
'Anna-Sophia van Zweden' @asvz #tbt from our shoot a couple of years ago. #asvz #DanielDriensky #portraitpage #blackandwhite #noiretblanc #portrait #makeportraits #humansofdallas #humansofdfw (at Dallas, Texas)
Ego- Shooter im Abseits
Hallo liebe Freunde mittelmĂ€Ăiger LektĂŒre,
der Titel dieses neusten Wunderwerks toitscha Sprache mag zunÀchst verwundern, behandelt doch dieser Blog Themen bzgl Airsoft. Dies ist aber tatsÀchlich der Fall und soll auch nach und nach aufgedröselt werden.
BegriffsbestimmungÂ
Es ist viel einfacher wenn man mit Definitionen, ErklÀrungen und sowas beginnt. Das ist wichtig, sagt der ToitschlÀhra. Also dann:
Ego: aus dem Lateinischen fĂŒr âIchâ. Wird als Personalpronomen dazu genutzt um auf sich selbst zu verweiĂen. Ego als âSelbstâ wird ebenso in der Psychologie verwendet (was hier eine nicht unerhebliche Rolle spielen soll)
Shooter: Ein Begriff der vor allem in der Welt der Computerspiele als Ăberbegriff fĂŒr ein Genre steht, in dem es um vornehmlich den Fernkampf, Feuerkampf oder anderes PewPew geht.
Ego-Shooter: Begriff der ein Spielprinzip beschreibt, in dem der Spieler aus der Sicht des Protagonisten Leute umballert.
Abseits: Aus dem Sport kommend. Gibt eine Zone an, in der ein Spieler nicht stehen soll um so einen unfairen Vorteil fĂŒr Jenen zu vermeiden. Im alltĂ€glichen Sprachgebrauch bedeutet dies auch, dass sich jemand im negativen Sinne von anderen exponiert hat.
Soooooo. Ich hoffe mal dass nun alles soweit geklÀrt ist; also weiter im Text.
Causa
Noch mehr Latein. Wooho. FĂŒr diejenigen die nicht am Gymnasium waren oder die Sprache dort nicht gewĂ€hlt haben: Das bedeutet schlicht Sachverhalt, Grund, Ursache, Anlass pi pa po.
Was ist also passiert.
Exkurs
Bevor ich das erlÀutere will ich nochmal kurz in die Welt des Sports eintauchen um diesen Sachverhalt metaphorisch einzuordnen. Wir bewegen uns hier im Bereich der Fouls.
Ich behaupte einfach mal, dass es 3 Arten von Fouls gibt. Dem verzeihlichen Foulspiels, dem Taktischen und dem Böswilligen. Dies sei kurz mit Beispielen aus dem FuĂball erklĂ€rt, da sich hier wohl alle am besten Auskennen.
Verzeihlich: Abseits (lol) oder zum Beispiel, dass jemand um einen Millimeter nicht mehr den Ball spielt, sondern den FuĂ des Gegners trifft. Kann jedem mal passieren. Aber dauernd sollte das auch nicht vorkommen.
Taktisch: GrĂ€tsche um eine Torchance zu verhindern, Handspiel, Blockieren des TorwartsÂ
Böswillig: âBlutgrĂ€tscheâ oder Handgreiflichkeiten, bei denen das Wohlergehen oder die Gesundheit des Gegenspielers zumindest billigend in Kauf genommen wird. Dolus eventualis. Google it. Also in der GröĂenordnung âziemlich miese NummerâÂ
Exkurs Ende
Also nochmal: was ist passiert?
Ich will es wie im 6mm halten und mal netterweise keine Namen nennen, wobei jenen, der das Tagesgeschehen verfolgt, ohnehin klar ist wer gemeint ist.
Es ging um die OP Outpost, eine sogenannte âMilSimâ
Im Gegensatz zu anderen möchte ich mich dabei nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da ich nicht dabei war. Das Ă€ndert dennoch nichts daran mich dazu zu Ă€uĂern.
Auf jener OP soll anscheinend der Wunsch geĂ€uĂert worden sein, âSprengfallenâ und âBrennende Barrikadenâ zu haben. Das scheint aber im Vorfeld wieder verworfen worden sein. Selbst wenn: Böller oder so wĂ€ren afaik drin gewesen. Spielt aber auch jetzt keine Rolle, da es im Endeffekt irrelevant ist. Wir halten fest: in der angenommenen Form scheint es so etwas nicht gegeben haben.
Dennoch war anscheinend jemand davon so dermaĂen ĂŒberzeugt, dass er aus âWaldbrandgefahrâ Anzeige erstattet hat. Mit âJemandâ meine ich unsere Hauptperson. Die Anzeige wurde aber an einer anderen, sprich entfernten Polizeistation von âUnbekanntâ angegeben.
Kurzum: zum Spielstart stand die Staatsgewalt auf dem Feld und wollte das klĂ€ren. Man nenne es glĂŒck, FĂŒgung oder Schicksal, dass es keine Konsequenzen hatte.Â
Und damit will ich das auch sein lassen. Ich war selber nicht da und kann mehr nicht beitragen. Soweit ich mich eingelesen habe ist das so vorgefallen. Wenn ich da aber etwas wichtiges ausgelassen oder missverstanden habe korrigiere man mich bitte.
Dafuq
Man muss, wenn man das liest als AS- Spieler eigentlich die HĂ€nde ĂŒber dem Kopf zusammenschlagen. Demjenigen der kein Airsoft spielt und sich irrtĂŒmlich hierher verirrt hat: unsere Hauptperson spielt auch Airsoft.
Wobei hier spielen eben so eine Sache ist. Und damit kommen wir mal auf ein Element des Titels. Er spielt quasi nicht. Ăber die Zeit taucht er anscheinend niemals auf Spielfeldern auf, nicht mal auf jenen die keinen Einritt verlangen. Warum? Man weiĂ es nicht. Keine Gear, keine Knarre, keine Transportmöglichkeit. Oder alles zusammen? Man weiĂ es nicht. Woher kommt es dann, dass er einen gewissen Bekanntheitsgrad genieĂt und somit relevant wird? Ihm ist in einem gewissen Forum ein Amt inne. Im Regelfall (zumindest kenne ich das von anderswo) sollten Funktions- oder AmtstrĂ€ger eine gewisse Vorbildfunktion haben. Ob beruflich, ehrenamtlich oder im Hobby. Ăber so eine Rolle will ich aber hier nicht mehr sagen. Da ist ohnehin Hopfen und Malz verloren.
Auf jeden Fall zurĂŒck zum Thema âspielt kein Airsoftâ: es handelt sich hier um das Paradebeispiels meines genannten Begriffs des Ego-Shooters. Der Gute erfĂŒllt eben alles: Ego: seine Gedanken und sein Handeln kreisen am liebsten um sich selbst. Warum? Keine Ahnung! Ist es die gewisse Macht die er im Forum inne hat und er sich etwas darauf einbildet? Ist es der Mangel an sozialen Kontakten? Ist es die Abwesenheit von SpielgefĂ€hrten? All das kann ich nicht sagen, aber ein gefĂ€hrlich gesteigerter Narzissmus ist definitiv vorhanden. Und wenn ich sowas sage will das schon was heiĂen.
Shooter: ja ja. Shooter, SchieĂer -> ASler? Ich hoffe es ist irgendwie klar was ich meine. Wenn der Shooter aber den ASler impliziert, dann ist doch jemand der de facto kein Airsoft spielt keines dieser Begriffe. Klingt das logisch?
Ego-Shooter: setzt man nun die beiden Begriffe wieder zusammen kommt meiner Meinung nach ein Bild heraus, das jemanden beschreibt, der nur ASler ist, weil er sich selbst dazu ernannt hat, der Ist- Zustand aber meilenweit davon abweicht. Was man sonst noch daraus folgern kann lasse ich mal jedem selbst offen. Ich will nur mal ein paar Begriffe in den Raum werfen: eingeschrÀnktes Sichtfeld, Allmachtsfantasien, Gottkomplexe.
Was andere noch geschrieben bzw tituliert haben möchte ich mir hier sparen. Diese Begriffe beschreiben meiner Meinung nach aber das Zustandekommen dieses Vorfalls. Wenn man sich vor Augen fĂŒhrt, dass Mr. Superheld x Kilometer als âUnbekanntâ eine Anzeige auf Grund von vager Vermutung oder in diesem Fall besser tiefster Ăberzeugung, weil unfehlbar, aufgibt, dann ist das fĂŒr mich einfach jemand, der seine Rolle in der Welt zutiefst missverstanden hat. Nach DDR- Manier einfach alles verpfeifen, was auch nur im Entferntesten so scheint, als ob es nicht der Linie entspricht, sollte eigentlich seit 25 Jahren und auch so aus allgemeinem VerstĂ€ndnis heraus einfach nicht sein. Wenn jemand andere dafĂŒr kritisiert, dass sie wegen Halbwissen Bullshit machen und âWenn man keine Ahnung hat ...â, dann sollte man der letzte sein, der im realen Leben genau das was er ablehnt tatsĂ€chlich durchzieht.
Vor allem als âUnbekanntâ!  Wobei ich das dann mal so stehen lassen will.
Schlusspfiff
Was geschieht nach dem Spiel? Man schĂŒttelt sich die HĂ€nde und geht auf ein WeiĂbier ins Vereinsheim. Normalerweise sollte das so sein. In diesem Fall allerdings nicht. Denn was ist geschehen?
Gott sei Dank nichts fĂŒr diejenigen die auf der Outpost waren. Von den Konsequenzen fĂŒr alle wĂ€ren wohl der Verlust von Reise- und Eintrittspreis der geringste.Â
Was ist auf der anderen Seite geschehen? Derjenige wurde âdegradiertâ. Nichts mehr. AuĂer etwas was hinter den Kulissen stattfindet. Auf der Ebene die fĂŒr jeden sichtbar ist, ist es aber geradezu lĂ€cherlich, wenn man bedenkt, dass eine Person des mehr oder weniger öffentlichen Airsoft- Lebens die eigenen und unschuldigen Leute so tief in die ScheiĂe reiten will, dass einem Hören und Sehen vergeht. FĂŒr was? Ja das bleibt die Frage und kann nur von einem beantwortet werden. Wobei man dessen ĂuĂerungen ohnehin berechtigt anzweifeln darf, da er meiner Meinung nach jede GlaubwĂŒrdigkeit und AuthentizitĂ€t verloren hat.
Nicht mehr Supervisor zu sein eventuell eine persönliche DemĂŒtigung, aber nichts was auch nur annĂ€hernd dem entspricht, was er provozieren wollte.
Es wurde zwar der Punkt von Falscher VerdĂ€chtigung im Sinne des §164 StGB und §145 StGB einigermaĂen gut begrĂŒndet in den Raum gestellt, persönlich sehe ich den aber eher ohne Aussicht auf Erfolg. Dennoch wĂŒrde ich definitiv sagen: wennâs soweit kommt, dann hat erâs verdient.
Eigentlich wollte ich noch viele Sachen schreiben, dennoch glaube ich, dass alles wesentliche gesagt wurde. Ich hatte lustige Vergleiche in die Sportwelt aber spare mir das hier weiter. Ein letztes muss ich aber noch loswerden:
Platzverweis -> Sportgericht -> Spielverbot.
Manchmal halte ich ein bisschen RadikalitĂ€t fĂŒr durchaus berechtigt.
Euer Unicorn
SOLA
So, I havenât posted about it earlier because I really wasnât too aware of it, but I am participating in the SOLA relay race today. Itâs the biggest relay race in our country, I think, and it goes through and around my city. My brother organised a team a while back and he asked me if I would run with them because they still had a spot to fill and I said yes. That was three months ago. In the meantime, Iâve injured myself, taken a break from running and only in the last couple of weeks have been getting back to training again. So I donât know how fit I am to do this race. But Iâm pretty sure Iâve trained well enough so I can enjoy it, even if Iâm not going to be too fast.
My part of the relay is about 11.5 km long, so 7 miles, and thatâs three miles longer than Iâve ever run in the last two months. But Iâm confident still, my last couple of runs went great. I just hope this goes smoothly...
Wish me luck!

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Dementiespel: Weten, vergeten en ...begeleiden!
Dementiespel: Weten, vergeten en âŠbegeleiden!
VGNUtrecht
Kennisspel voor mensen die werkzaam zijn in de zorg van verstandelijk gehandicapten met dementie.
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Rachte Fuess, linke Fuess, andere Sitte!
Many people like me would be wondering what does a Buch (german for book) have to do with a cardio training session. The answer is easy: Swiss people pronounce the word Bauch (belly, stomach) as Buch.
I'm only learning that - no offence - pretty bad sounding German dialect, which is Switzerdeutsch, at my sports lessons. In fact, luckily, people are caring enough to speak to me in a sort of normal German. Not without anxiety for having to clean up their language while talking, they always ask me if they shall talk in Hochdeutsch. Yes, please.
But the only place I frequent, where people is either too focused on the effort or have a lower level of education, is indeed the sports centre. First I state that there is a wonderful service here for universities' students of the city. It's called ASVZÂ and they offer all kind of sports lessons and training, in nice new and clean buildings and including sport trips etc. For free. Needless to say I'm there training almost everyday.
Having said that, the trainers - including the nice and classy ballet teacher - speak the most dirty and dialectal Switzdutch (as they pronounce it). So everytime I finish my workout and head home, what I have as a refrain in my mind is: rachte fuess, linke fuess.. andere sitte! Which should sound much more like: rechten fĂŒss, linken fĂŒss, anderen seite (right foot, left foot, other side).
Gotta get used to it! But I swear I'll never speak like that.
ASVZ Triathlon Camp Giverola 2011
After Easter, I spent eight days in Spain with the Academic Sports Association Zurich (ASVZ), in a triathlon camp. Master organiser Ueli sent us the program a few days in advance: yellow is theory, blue is swimming, green is cyling and red is running. Green/red is bike/run intervals, and red/blue an aquathlon.
The main focus of the camp was on cycling with four longer tours, the rest was "fillers". Basically everything was voluntary and everybody could attend whatever they wanted. Some people came for cycling only, some had problems preventing them from running, but the plan was really flexible and could be tailored to anybody's needs.
I made it a sport to attend every single session; clearly I could profit a lot from going to all the swimming, and bike/run bricks are nothing I have done often before. Needless to say that the evenings ended early for me and I didn't have much trouble falling asleep.
The week was thus a lot of this:
The pool water was very cold, so we always swam with our wetsuits on. Sometimes we did a bit of open water swimming:
But, as mentioned, the main thing to do was cycling. Here we are taking a break:
I'm wearing the sleeveless jersey I bought in a (obviously futile) attempt to get tanned shoulders. At least I could avoid the ultra sharp upper arm tan lines.
Running was done either as part of a brick or as a light footing in the morning:
And sometimes, we did some stretching/strengthening, but more as an input for our own training.
The most tri-specific activities were the bike/run intervals with lots of transitions from bike to run and back:
Plus the aquathlon on the last day:
I'm pretty sure the blue guy is lapping me. And I'm absolutely sure Kaspar behind me is cruising at about 40% effort, because he wouldn't be behind me otherwise. The aquathlon was the only time I swam without wetsuit in the pool, and it was cold! There are some super unflattering pictures of my starting "dive" (which I can't do because I lose my goggles if I try) and I hereby decide not to publish them.
All in all, I had a great time, mainly thanks to the great people who came along:
Pictured: uncounted Ironman finishes and Kona participations, a 3rd place (AG) in Kona, one Ironman Pro licence, Gigathlon Single finishes, some ultra trail stuff and much much more... awesome.
These are the four cycling tours we did (about 600 km overall):
And a bit of running (really just a bit, about 35 km):
I'll be back next year, for sure. I'm actually still waiting for the "camp effect" to kick in, but as far as swimming goes, I certainly see some progress. I did some races to put the effect to a test, reports to come!